Kath. Bulletin zur Erforschung des aktuellen Zeitgeschehens - Glaubensbote.org, *.ch, *.com, *.net - Numéro final

Unsere liebe Frau vom Heiligsten Herzen Jesu, bitte für uns!

Ihr, die Ihr in diesem Augenblick hier zugegen seid, ihr, die in irgendeiner Weise  das Geheimnis Jesu erkannt habt.... → erweckt in der Tiefe eures Herzens einen Akt der Liebe zu Ihm, einen aufrichtigen Akt der Liebe. Sagt, auch ohne WorteJesus, ich liebe dich aus ganzem Herzen!

 Sagt es, sagt es jetzt. Und siehe, kaum habt ihr diesen Akt erweckt, kehrt sofort in Eure Seelen das Leben Gottes zurück. Jesus, du für mich gekreuzigter, du für mich Mensch gewordener Gott, Jesus, dich liebe ich aus ganzem Herzen. 

Liebe Freunde, der Herr wird uns weiter mit Seiner Gnade helfen, doch verlangt Er von uns, dass wir unseren Teil dazu beitragen. «Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen» Mt 10,32-33. Wenn wir die Rolle des Kreuzes nicht verstehen, wenn wir das Kreuz nicht lieben, wenn wir unsere eigene via crucis nicht lesen, werden wir die Pläne der Vorsehung für uns nicht erfüllen. Und wenn wir sterben, werden wir nicht in der Lage sein, den erhabenen Ausspruch des heiligen Paulus zu befolgen: «Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt. Nun liegt mir bereit der Kranz der Gerechtigkeit, den mir der Herr überreichen wird an jenem Tag als der gerechte Richter.» (2 Tim 4,7-8).

Jede noch so hohe Eigenschaft nützt überhaupt nichts, wenn sie nicht auf der Liebe zum Kreuz unseres Herrn Jesus Christus beruht. Mit dieser Liebe können wir alles erreichen, auch wenn uns die heilige Last der Reinheit und der anderen Tugenden, die unaufhörlichen Angriffe und Verspottungen der Feinde des Glaubens und der Verrat der falschen Freunde schwer fallen.

Das große Fundament der christlichen Zivilisation ist, dass wir die Liebe zum Heiligen Kreuz unseres Herrn Jesus Christus pflegen. Liebe Freunde, lassen wir uns nicht abschrecken von Menschenfurcht und Verachtung, möge Maria uns helfen und wir werden für ihren göttlichen Sohn die Herrschaft Gottes zurückerobern


Quo vadis Leo XIV.? Erklärung der FSSPX zu den am 1. Juli in Écône geplanten Bischofsweihen

KATHOLISCHE GLAUBENSERKLÄRUNG
gerichtet an Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. 
 von Pater Davide Pagliarani -  Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X


Heiliger Vater,  seit über fünfzig Jahren bemüht sich die Priesterbruderschaft St. Pius X., dem Heiligen Stuhl ihren Gewissenskonflikt angesichts der Irrtümer darzulegen, die den katholischen Glauben und die katholische Moral zerstören. Leider blieben alle geführten Gespräche ergebnislos, und alle geäußerten Bedenken erhielten letztlich  keine zufriedenstellende Antwort. Seit über fünfzig Jahren besteht die einzige vom Heiligen Stuhl ernsthaft in Erwägung gezogene Lösung offenbar in kanonischen Sanktionen. Zu unserem großen Bedauern scheint uns das kanonische Recht somit nicht dazu verwendet zu werden,  im Glauben zu bestärken, sondern von ihm zu entfernen. Mit dem folgenden Text möchte die Priesterbruderschaft St. Pius X. Eurer Heiligkeit in der gegenwärtigen Lage in kindlicher Ehrfurcht und Aufrichtigkeit ihre Treue zum katholischen Glauben bekunden, ohne dabei – weder gegenüber Eurer Heiligkeit noch gegenüber der Universalkirche – etwas zu verschweigen. Die Priesterbruderschaft legt diese einfache Glaubenserklärung in Eure Hände. Wir halten sie für das unverzichtbare Minimum, das erforderlich ist, um in  Gemeinschaft mit der Kirche zu stehen, um uns wahrhaft katholisch und folglich Eure Söhne nennen zu können. Wir haben keinen anderen Wunsch als den, im römisch-katholischen Glauben zu leben und darin bestärkt zu werden...... PDF → Link

Wird Leo XIV. am 1. Juli 2026 den katholischen Glauben exkommunizieren? Die Piusbruderschaft hatte seit August 2025 flehentlich um eine Audienz gebeten um die Weihe neuer Bischöfe zu ermöglichen, während  Leo XIV. ansonsten für alle und jeden Zeit hat, fand bis dato ein solches Treffen trotz wiederholter Bitte nicht statt. Bereits am 7. Oktober 2025 unterzeichnete Papst Leo XIV. ein Dokument des Dikasteriums für die Glaubenslehre mit dem Titel «Mater populi fidelis, die sich auf die Mitwirkung Mariens am Heilswerk beziehen.» In diesem Dokument wird uns Katholiken verboten, Maria als Miterlöserin und als Mittlerin aller Gnaden zu bezeichnen! Kann es einen schlimmeren Verrat geben? Da das Heil der Seelen das oberste Gesetz der Kirche ist, besitzt die Priesterbruderschaft St. Pius X. aufgrund des völligen Versagens der Hierarchie nicht nur das Recht, sondern sogar die unbedingte Pflicht, ihren eigenen Fortbestand durch die Weihe von Bischöfen zu sichern. Liebe Freunde, wir befinden uns mitten im finalen, geistlichen Kampf der Christenheit, eines exorzistischen Kampfes. Beten wir also weiter für Papst Leo XIV. → Beten wir ohne Unterlass:

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar (Lied der Linde) und Rom verfolgt die eigenen Christen,  ein grausamer Akt ohne kanonische Grundlage  → Prevost hat sich vom Weinstock getrennt und rebelliert gegen Christus und seiner überlieferte Lehre:

02.07.2026, in großer Barmherzigkeit und väterlicher Liebe hat Leo XIV. die FSSPX exkommuniziert (natürlich ungültig*) und zehntausende rechtgläubige Katholiken gleich mit!

1.Die Geistlichen, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. angehören, befinden sich im Schisma und sind daher als Schismatiker anzusehen (vgl. Ecclesia Dei, 5 c; Päpstlicher Rat für Gesetzestexte, Erläuternde Note zur Exkommunikation wegen Schismas, der sich die Anhänger der Bewegung von Bischof Marcel Lefebvre aussetzen, 24.08.1996, 5–6), und unterliegen somit der im Kirchenrecht vorgesehenen Exkommunikation (can. 1364 § 1 CIC).

2.Was die Laien betrifft, so sind diejenigen als schismatisch und exkommuniziert anzusehen, die sich formell der Priesterbruderschaft St. Pius X. unter den Bedingungen anschließen, die in der Erläuterung des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte von 1996 (vgl. ebenda, 7) festgelegt sind, die nach wie vor in Kraft ist und die sich dieses Dikasterium zu eigen macht.

3.Schließlich wird das heilige Volk Gottes darauf hingewiesen, dass die Weiheträger der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sakramente unrechtmäßig spenden und dass das von ihnen gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen begleitete Eheschließung ungültig sind. → Vatikan.va

Theologische Aufschlüsselung  (II-II, q. 3, a. 2) aus der Summa Theologiae, in der es um die Pflicht zum Glaubensbekenntnis im Ernstfall geht.

Thomas von Aquin: «Ist das äußere Bekenntnis des Glaubens zur Seligkeit notwendig?»

Die drei Kernaspekte der Argumentation:
a: Glaube ist innerlich UND äußerlich: Der Mensch glaubt mit dem Herzen zur Gerechtigkeit, bekennt aber mit dem Mund zum Heil (Bezug auf Römer 10,10). Das Äußere darf dem Inneren nicht widersprechen.

b: Der Fall der Notwendigkeit (Casus necessitatis): Wenn der Glaube bedroht ist (ubi fides periclitatur), : wird das Schweigen zur Sünde. Schweigen im Angesicht einer Bedrohung des Glaubens würde als Verleugnung oder Feigheit gewertet.

c: Pflicht für jeden (Quilibet tenetur): In diesem Moment fällt die Verantwortung nicht mehr nur auf Bischöfe oder Gelehrte. Jeder einfache Gläubige ist in die Pflicht genommen, den Glauben zu verteidigen. Zwei Gründe, warum das Bekenntnis Pflicht wird:Thomas nennt im Haupttext (Respondeo) zwei konkrete Situationen, in denen das öffentliche Bekenntnis des Glaubens zwingend erforderlich ist:

1.Zur Abwehr von Feinden: Wenn Gott durch Angriffe von außen gelästert oder der Glaube direkt attackiert wird.
2.Zum Nutzen des Nächsten: Wenn durch das eigene Schweigen der Glaube anderer (oft schwächerer oder ungebildeterer) Mitmenschen ins Wanken geraten könnte.

Päpstliche Bulle → Cum Ex Apostolatus Officio“ von Papst Paul IV
*§6. Inhaltsangabe: Prälaten und Bischöfe, die vor ihrer Erhebung offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen sind, verlieren automatisch alle Autorität und jegliches Amt. Ihre Erhebung ist nichtig und kann in keiner Weise gültig gemacht werden.

«Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex (Papst) vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex (Papst) vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos. Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme der Leitung und Verwaltung, auch nicht durch die Inthronisation des Römischen Pontifex“ selbst oder durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden. Man muß dafürhalten, daß allen die auf solche Weise zu Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen oder Primaten befördert wurden, in geistlichen und zeitlichen Angelegenheiten eine nichtige Verwaltungsbefugnis zu erteilt worden ist oder zu erteilt wird. Alles und jedes, das durch sie wie auch immer ausgesprochen, geschaffen, vollzogen und verwaltet wurde, und alles, was daraus folgte, entbehrt der Gültigkeit und kann überhaupt keine Sicherheit und auch niemandem ein Recht verleihen. So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso (=von selbst) und ohne irgendeine Erklärung jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht verlustig, selbst wenn alle und jeder einzelne so Beförderte oder Gewählte vorher vom Glauben nicht abgewichen wären und nicht Häretiker gewesen wären und nicht ins Schisma verfallen wären oder es hervorgerufen oder veranlaßt hätten.»

Ubi sedes beatissimi Petri, et Cathedra veritatis ad lumen gentium constituta est – schrieb Papst Leo XIII. in seinem Exorzismus – ibi thronum posuerunt abominationis et impietatis suæ; ut, percusso pastore, et gregem disperdere valeant. «Wo der Herr den Sitz des seligsten Petrus und den Lehrstuhl der Wahrheit errichtet hat, um die Völker zu erleuchten, dort haben seine Feinde den Thron des Gräuels und ihrer Gottlosigkeit aufgestellt, damit sie, nachdem sie den Hirten geschlagen haben, auch die Herde zerstreuen können

Gott möge Euch trösten:  Dass die anderen mit Gewalt die Kirche besetzt halten, während Ihr in diesen Zeiten draußen seid, das ist es, was Euch so sehr betrübt. Das sind die Realitäten, sie haben die Orte, Ihr aber habt den apostolischen Glauben. Mögen jene auch unsere Kirchen besetzen, so stehen sie doch außerhalb des wahren Glaubens. Ihr aber bleibt, die Ihr außerhalb der Kultstätten seid, denn in Euch ist der Glaube. Denken wir nach: was ist das Wichtigste der Ort oder der Glaube? Der wahre Glaube selbstverständlich. Wer hat in diesem Kampf gewonnen, wer hat verloren, jener der den Ort innehat oder jener der den Glauben bewahrt? Der Ort - und das ist wahr - ist gut, wenn man dort den apostolischen Glauben lehrt. Er ist heilig, wenn dort alles heilig ausgeübt wird. Ihr seid die Glücklichen, die Ihr in der Kirche durch Euren Glauben verbleibt, Ihr, die Ihr festhaltet an den Fundamenten des Glaubens, der Euch durch die apostolische Tradition überliefert worden ist. Und wenn eine abscheuliche Missgunst ihn, wie zu wiederholten Malen, erschüttern wollte, so hat sie doch nie Erfolg gehabt. Jene sind es, die von ihm in der jetzigen Krise abgewichen sind. Niemand wird jemals Euren Glauben überwinden, geliebte Brüder. Und wir glauben, dass Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird. Je mehr nun also jene sich anstrengen, die Heiligen Stätten zu besetzen, umso mehr trennen sie sich von der Kirche. Sie behaupten von sich, die Kirche zu repräsentieren, in Wirklichkeit spalten sie sich von ihr ab und verirren sich. Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen, selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist, diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen. Hl. Athanasius


vgl. Botschaft von La Salette→ Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden.Sanctuaire Notre Dame de La Salette - Bild Pilgerreise R.Bok

Aus einer Predigt von Pater Davide Pagliarani / FSSPX in Lourdes:

Haben wir keine Angst vor dem Kampf, von dem der heilige Paulus spricht: Diese Schlacht unseres Christkönigs ist auch die unsere, denn es ist die Schlacht der Kirche. Und das gilt um so mehr, da die heutige Kirche und die heutigen Kirchenmänner diese Schlacht aufgegeben haben. Um so mehr müssen wir dieses absolute Recht Christi über uns einfordern, ohne Angst zu haben, in diesem Kriegszustand zu leben. „Es werden schreckliche Zeiten kommen, mit schrecklichen Gesetzen, schlimmer als die Zeiten, die in der Apokalypse beschrieben sind.“ An diesem Punkt sind wir! Vielleicht realisieren wir dies nicht ausreichend, aber in diesen Bewegungen der letzten Jahre ist schlicht und einfach etwas Diabolisches und gleichzeitig etwas Universales, was ein Zeichen dafür ist, dass der Teufel dahintersteckt. Pater Pio sagte: „Nur die, welche sich in das Herz Mariens flüchten, werden überleben können, denn in diesem Herzen hat der Teufel keinerlei Macht, darin hatte er sie nie.“ Es ist herrlich und schrecklich zugleich. Es zeigt uns, dass es uns besonders durch Maria niemals an den nötigen Mitteln für diesen Kampf fehlen wird, diesen Kampf, den wir im Alltag in uns selbst ausfechten müssen, diesen Kampf, der nichts anderes ist als der Kampf der Kirche, der Kampf unseres Herrn Jesus Christus. Niemals wird es uns an den Mitteln fehlen, um recht zu kämpfen und, vor allem, um mit Ihr und mit Christus zu siegen.


Der Exorzismus nach dem Rituale romanum 1897

Das Rituale Romanum enthält die liturgischen Handlungen, die nicht im Meßbuch, Pontifikale oder dem Brevier beschrieben sind. Im Rituale finden sich liturgische Formulare zur Taufe, zur Eheschließung, zur Krankensalbung und für den Krankenbesuch, das Buß-Sakrament, der römische Begräbnisritus. Ein wichtiger Bestandteil des Rituale Romanum sind die Benediktionen und Exorzismen.

Im Rituale romanum 1897 wird beschrieben, wie der Drache mit seinen Scharen den Stuhl Petri besetzt hält. Ausführlich, mit Details. Die ganze moralische Korruptheit wird dargestellt. Die Unreinheit und der Schmutz. St. Michael wird in einem Exorzismus angerufen, um den Vatikan von dem Drachen und seinen Horden zu befreien. Es heißt dort: «Nun, dieser uralte Feind, ein Mörder von Anbeginn, hat sich mit Ungestüm aufgerichtet, verkleidet in einen Engel des Lichtes. Mit der ganzen Horde der bösen Geister, in alle Richtungen durcheilt und durchdringt er die Erde, um in ihr den Namen Gottes und seines Christus auszulöschen und um die Menschen umkommen zu lassen (…)»

«Der bösartige Drache flößt den geistig Entwürdigten und Menschen korrupten Herzens eine Flut des Unreinen ein: den Geist der Lüge, der Unfrömmigkeit, der Blasphemie, den tödlichen Atem des Lasters, der allgemeinen Lüsternheit und Ungerechtigkeit. Die Kirche, die Braut des unbefleckten Lammes, ist nun erfüllt mit Bitternis und getränkt in Gift, durch sehr raffinierte Feinde; sie haben ihre unreinen Hände gelegt an alles, was sie als Heiligstes ansieht:

Dort, wo der Thron des seligen Petrus eingerichtet wurde und die Cathedra / der Sitz der Wahrheit zum Lichte der Völker, dort haben sie den Thron ihrer Greuel der Unfrömmigkeit / der Laster au
fgestellt; so daß, wenn der Hirte geschlagen ist, die Herde zerstreut werden kann…»


Papst Leo XIII. rief ausdrücklich dazu auf, diesen Exorzismus oft zu beten: «... in perpetuum valituris»

Anm. → Den Exorzismus möchte ich an dieser Stelle nicht komplett in die Öffentlichkeit stellen.


Ordo missæ vs. Novus ordo missæ

Man vergleiche die ehrfurchtsvolle, Gott wohl gefällige «Heilige Messe aller Zeiten (Ordo Missae)» mit der «protestanisierten neuen Messe (Novus ordo missæ)» die profaniert und verweltlicht mit wirren Elementen und oft sogar mit Gitarren- und Keyboardgeklimpere daherkommt. Der Ritus und die Liturgie werden zusätzlich nicht selten durch freche Laien und impertinente Pastoralreferentinnen verunstaltet, es findet also ein Eingriff in den herausragenden Bestandteil des liturgischen Erbes der katholischen Kirche statt, diese Verunstaltung bedeutet einen schweren Schaden für die Kirche! Auch beim sogenannten Friedengruß herrscht in manchen Pfarreien größte Konfusion bis hin zu jahrmarktähnlichen Szenen. Zusammengefasst kann man sagen, sie missbrauchen das Heiligste, nämlichen den Kult, zur ehrsüchtigen Selbstdarstellung Einzelner und zur Selbstdarstellung der Gemeinde. Die neue Messe ist dem Ritus nach im Vergleich zur regulären "Heiligen Messe aller Zeiten" eine Häresie, man sollte wegen unübersehbar innewohnender Mangelhaftigkeit nicht daran teilnehmen. Papst Benedikt XVI. bezeichnete den Novus Ordo am 7. Juli 2007 als «Verformungen an der Grenze des Erträglichen».

Info: «Papst» Bergoglios «Traditionis custodes» verbietet quasi die «Heilige Messe aller Zeiten - Ordo Missae».

Papst Pius X. - Enzyklika «Pascendi Dominici gregis»

Enzyklika «Pascendi Dominici gregis»

vom 8. September 1907 über die Lehren der Modernisten

An die Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe und anderen Ortsordinarien, die Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl haben.

Ehrwürdige Brüder! Heilsgruß und Apostolischen Segen!

1. Die Herde des Herrn zu weiden ist das Uns durch Gott übertragene Amt, welches von Christus vor allem die Aufgabe zugewiesen erhalten hat, den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens auf sorgfältigste Weise zu hüten und profane Neuerungen und Einwendungen der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen. Zu aller Zeit war diese Sorge des Obersten Hirten für das katholische Volk ein notwendiges Anliegen, denn dem Feind des Menschengeschlechtes hat es niemals an Leuten gefehlt, die Verkehrtes reden, die mit ihren nichtigen Reden zu Verführern werden, oder an betrogenen Betrügern. Man kann es nicht leugnen, daß in der letzten Zeit die Zahl der Feinde des Kreuzes Christi um eine große Anzahl gewachsen ist. Mit neuen, hinterlistigen Taten versuchen sie die Lebenskraft der Kirche zu brechen und, wenn es ihnen möglich ist, das Reich Christi selbst von Grund auf zu zerstören. Deshalb dürfen Wir nicht länger schweigen, um Unserer heiligsten Aufgabe nicht die Treue zu brechen und um die Milde, welche Wir bisher in der Hoffnung walten ließen, daß man sich eines Besseren besinnen würde, Uns nicht als Pflichtvergessenheit anlasten zu lassen.

2. Wir sind nun gezwungen, Unser Zögern nicht weiter auszudehnen, da die Verfechter dieser Irrtümer bereits nicht mehr nur ausschließlich unter den öffentlichen Feinden zu finden sind. Zu Unserem größten Schmerz und Unserer höchsten Beschämung müssen wir die Worte gebrauchen: Sie lauern bereits im Inneren der Kirche selbst, wörtlich gesprochen, am Busen und im Schoße der Kirche. Sie sind um so gefährlicher, je weniger sie bekannt sind. Ehrwürdige Brüder, Wir sind der Meinung, daß sich viele aus der katholischen Welt der Laien und – noch viel schlimmer – sogar aus den Reihen des Klerus, die sich unter dem Deckmantel der Liebe zur Kirche verstecken, ohne Grundlage einer soliden Philosophie und Theologie, vergiftet durch falsche Lehren, die sie aus dem Munde der Feinde zu hören bekamen, und jede Bescheidenheit beiseite rückend als Reformatoren der Kirche aufspielen. Kühn versammeln sie sich in ihren Reihen, greifen das Heiligste des Werkes Christi an und verschonen dabei nicht einmal die göttliche Person des Erlösers selbst, den sie mit blasphemischer Frechheit zu einem armseligen Menschen herabwürdigen.

3. Diese Leute mögen sich wundern, wenn Wir sie zu den Feinden der Kirche zählen. Über das Innerste ihres Herzens wird nur Gott alleine richten. Wem jedoch ihre Lehren, ihre Redewendungen und ihre Handlungsweisen bekannt sind, der kann sich darüber nicht wundern. Es entspricht absolut der Wahrheit, daß sie schlimmer sind als alle anderen Feinde der Kirche. Wie bereits erwähnt, schmieden sie ihre Pläne, die Kirche ins Verderben zu stürzen, nicht nur außerhalb, sondern auch im Inneren der Kirche. Im Blute der Kirche, in ihrem tiefsten Inneren, hat sich diese Gefahr festgesetzt. Deshalb wird ein Schaden für die Kirche um so sicherer, je genauer sie die Kirche kennen. Dazu kommt noch, daß sie nicht nur an die Äste und Zweige, sondern tief an die Wurzel ihre Hand legen: an den Glauben und an die tiefsten Fasern des Glaubens. Ist aber diese Wurzel des Lebens einmal getroffen, dann werden sie das Gift in dem ganzen Baum verbreiten. An der katholischen Wahrheit werden sie kein Stück unberührt oder unverdreht lassen. Sie kennen viele tausend Arten, um Schaden anzurichten.

Dabei verhalten sie sich äußerst gewandt und schlau. Abwechselnd spielen sie die Rolle des Rationalisten und des Katholiken in einer derart gewandten Weise, daß sie jeden harmlos Denkenden mit Leichtigkeit zu ihrem Irrtum bekehren können. Auch läßt ihre Verwegenheit sie vor keinen Konsequenzen zurückschrecken. Mit frecher Stirn und kaltem Blut drängen sie sogar dazu. Dazu kommt noch ihr äußerst tätiges Leben, ihre ständige, eifrige Beschäftigung mit gelehrten Arbeiten aller Art und oft eine zur Schau getragene Sittenstrenge. Dies alles trägt um so leichter dazu bei, sich in ihnen zu täuschen. Mit ihren Fachstudien sind sie schließlich an einem Punkt angekommen, an dem sie keine Autorität mehr anerkennen und sich keine Beschäftigungen mehr gefallen lassen wollen. Auf diese Weise haben sie ihr eigenes Gewissen getäuscht und möchten das Wahrheitsdrang nennen. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um Stolz und Hartnäckigkeit. Man sollte dabei fast an jedem Heilmittel zweifeln.

Wir hatten gehofft, daß Wir diese Männer doch noch zur Besinnung bringen könnten. So haben Wir sie zuerst mit väterlicher Milde behandelt, dann mit Strenge; schließlich sahen Wir Uns gezwungen, öffentlich gegen sie einzuschreiten. Euch ist bekannt, ehrwürdige Brüder, daß alle Mühen vergeblich waren. Kaum hatten sie für einen Augenblick den Nacken gebeugt, erhoben sie ihn erneut mit noch größerer Kühnheit. Wenn es sich nur um sie handeln würde, könnte man dies vielleicht durchgehen lassen. Da jedoch der katholische Glaube selbst gefährdet ist, wäre es eine große Sünde, wenn wir noch länger Schweigen würden. Wir müssen reden und ihnen vor der gesamten Kirche die Maske vom Gesicht reißen, die doch ihr wahres Wesen nur halb verhüllt........weiterlesen → Quelle


Katholische Dogmatik

Maria ist die Mittlerin aller Gnaden,
insofern sie der ganzen Welt den Erlöser gebracht hat
(de fide),
insofern sie durch ihre Fürbitte bei Gott allen Menschen alle Heilsgnaden zuwenden kann
(fidei proximum),
insofern nach Gottes Anordnung seit ihrem Eintritt in die himmlische Seligkeit kein Mensch irgendeine Heilsgnade empfängt, die sie ihm nicht durch spezielle Fürbitte 
erwirkt hat
(sententia valde probabilis),
Der heiligen Gottesmutter gebührt eine Verehrung, die zwar wesentlich geringer ist als die Anbetung Gottes, aber die Verehrung aller Heiligen und Engel überragt 
(cultus hyperduliae), Sentenia Carta. 
Maria gehört zu Christus, seitdem das Protoevangelium der gefallenen Menschheit den Erlöser verkündigt hat, dessen Mutter mit ihm den Sieg über die Schlange erringen werde, ist Maria von Christus unzertrennlich.

Es ist ein Merkmal der wahren Kirche Christi, dass sie Maria verehrt:
Wo Maria nicht verehrt wird da ist die Kirche Christi nicht.


Anna Katharina Emmerich

Ich habe so entsetzlich kämpfen müssen wie nie zuvor. Ich bin schier erlegen; ich kann nicht sagen, wie verzweifelt ich gelitten habe. Es ist mir dieser Streit seit langem vorhergezeigt worden. Ich sah eine Person, welche von vielen Teufeln angefallen wurde und gegen sie kämpfte. Nun erkenne ich wohl, dass ich selbst diese Person war. Gegen eine ganze Schar von Teufeln muss ich streiten; sie reizen, wen und wie sie können, gegen mich an. Ich habe zu viel Gebet übernommen.

Wenn mir die Heiligen nicht beiständen, könnte ich es nicht aushalten, ich werde dann ganz kraftlos in den Kampf gestellt und soll siegen, und da wird es mir so schwer. Ich sehe den Teufel alles tun, um mich zuschanden zu machen. Er schickt mir dann auch immer Leute und Besuch von weit her, mich zu quälen und zu schwächen.

Als ich heute Nacht den hl. Franziskus in einem Gesicht des Papstes die Kirche tragen sah, sah ich hernach die Peterskirche von einem kleinen Mann auf den Schultern tragen, welcher etwas Jüdisches im Gesicht hatte. Es schien ganz gefährlich. Maria stand auf der Nordseite auf der Kirche und breitete schützend ihren Mantel aus. Der kleine Mann schien zusammenzubrechen. Er schien noch ein Laie und mir bekannt. Es sollten die Zwölfe, welche ich immer als neue Apostel sehe, ihm tragen helfen; aber sie kamen etwas zu langsam. Er schien schon zu sinken, da kamen sie endlich alle und traten unter, und es halfen viele Engel. Es war nur noch der Boden und das Hinterteil, das andere war alles von der geheimen Sekte und den Kirchendienern selbst abgebrochen. Sie trugen die Kirche auf einen andern Platz, und es war, als sänken mehrere Paläste wie Ährenfelder vor ihnen nieder.

Als ich die Peterskirche in ihrem abgebrochenen Zustande sah und wie so viele Geistliche auch an dem Werk der Zerstörung arbeiteten, ohne dass es einer vor dem andern öffentlich wollte getan haben, da empfand ich solche Betrübnis darüber, dass ich heftig zu Jesus schrie, er solle sich erbarmen. Und ich sah meinen himmlischen Bräutigam vor mir wie einen Jüngling, und er sprach lange mit mir. Er sagte auch, dieses Wegtragen der Kirche bedeute, dass sie scheinbar ganz sinken werde; dass sie aber auf diesen Trägern ruhe und aus ihnen wieder hervorgehen werde; wenn auch nur ein katholischer Christ noch übrig sei, könne die Kirche wieder siegen, denn sie sei nicht im Verstande und Rate der Menschen gegründet. Er zeigte mir nun, wie es nie an Betern und Leidenden für die Kirche gefehlt. Er zeigte mir alles, was er für die Kirche gelitten, und wie er den Verdiensten und Arbeiten der Märtyrer Kraft gegeben und wie er nochmals alles leiden würde, so er noch leiden könnte. Er zeigte mir auch in unzähligen Bildern das ganze elende Treiben der Christen und Geistlichen in immer weiteren und weiteren Kreisen durch die ganze Welt bis zu meiner Heimat und ermahnte mich zu ausharrendem Gebet und Leiden. Es war dieses ein unbeschreiblich großes, trauriges Bild, das nicht auszusprechen ist. Es wurde mir auch gezeigt, dass schier keine Christen im alten Sinne mehr da sind. Ich bin sehr betrübt durch dieses Bild.

Letzte Wohnstätte und Sterbehaus der hochheiligen Jungfrau MariaBild Pilgerreise Ephesus - R. Bok

Der Fund der letzten Wohnstätte der erhabenen, hochheiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria geht zurück auf die Visionen der seligen Anna Katharina Emmerich, welche die letzte Wohnstätte und das Sterbehaus der hochheiligen Mutter Jesu detailliert beschrieben hat (Das Leben der hl. Jungfrau Maria ab Seite 404). Hier wird erzählt, Johannes sei mit Maria gen Ephesus gezogen und habe mit ihr ein Haus bewohnt, von dem aus man auf das Meer sehe. Mariä Wohnplatz war, wenn man von Jerusalem kommt, etwa dreieinhalb Stunden von Ephesus an einem Berg zur Linken. Dieser Berg fällt schief ab gen Ephesus, welches man, von Südost kommend, an einem Berge wie dicht vor sich liegen sieht, das sich aber herumzieht, wenn man weiter geht. Südlich von Ephesus, vor welchem große Alleen sind, unter denen gelbe Früchte am Boden liegen, führen schmale Pfade auf den Berg, der wild bewachsen ist und gegen die Höhe des Berges zu ist eine hügelige, auch bewachsene Ebene von etwa einer halben Stunde im Umfange, auf welcher diese Ansiedlung geschah. 

Tagesimpuls

In einer von Illusionen geprägten Welt, in der die Blinden die Blinden führen und die Massen sich an die Bequemlichkeit ihrer Täuschungen klammern, stoßen diejenigen, die es wagen, sich zu erheben, auf Widerstand. Den Weg der Größe zu gehen, bedeutet, allein zu gehen, denn die Kleingeister können die Weite einer erwachten Seele nicht erfassen. Der Preis für wahre Weisheit ist die Verbannung aus der Herde. Missverstanden zu werden ist ein Zeichen von Weitsicht. Verspottet zu werden ist die Last derer, die hinter den Schleier sehen. Sie werden dich beschimpfen, deine Wahrheiten verspotten und deine Worte verdrehen, denn deine bloße Existenz bedroht die zerbrechlichen Mauern ihrer Realität. Doch das Feuer in dir darf nicht erlahmen. Lasst ihr Lachen zu dem Wind werden, der euren Aufstieg antreibt. Lass ihren Hass deine Stärke schmieden. Lass ihre Ablehnung dich daran erinnern, dass du nie dazu bestimmt warst, zu einer Welt zu gehören, die in Ketten liegt. Legenden werden nicht in Bequemlichkeit geboren. Krieger werden nicht in Frieden erschaffen. Diejenigen, die der Ewigkeit ihren Stempel aufdrücken, tun dies nicht, weil sie akzeptiert wurden, sondern weil sie im Angesicht der Opposition unerschütterlich blieben. Sei also stark. Erhebe dich. Sei der Sturm, der den Himmel erschüttert. Denn am Ende erinnert sich die Geschichte nicht an die, die folgten - sie erinnert sich an jene, die es wagten zu führen. James William Kaler

Die erste Frühlingspracht der jungen, zarten Knospen sei uns ein Zeichen der Hoffnung; möge die Kirche wieder allerorten in heiligem Licht erstrahlen.


08.07.2026 → WHO befürchtet fast Verdoppelung der Krebs-Diagnosen weltweit! Gerade deshalb sollte jetzt die Ursachenforschung aller höchste Priorität haben – ohne Denkverbote, ohne Vorfestlegungen und auf Grundlage belastbarer wissenschaftlicher Evidenz. Wer Prävention wirklich ernst meint, muss bereit sein, auch die Einflussfaktoren der furchtbaren Covid mRNA Injektionen endlich kritisch zu untersuchen, allerdings ist davon auszugehen, dass sie alles daransetzen werden, die tatsächliche Ursache weiterhin zu verschleiern.
Liebe Freunde, ich werde den Betrieb meiner Seiten peu à peu et pas à pas vollständig einstellen. Die Meinungsfreiheit, einst Grundpfeiler einer offenen Gesellschaft, wird systematisch ausgehöhlt. Wer nicht auf Linie ist, sieht sich zunehmend mit drastischen Strafen konfrontiert. Brutale Hausdurchsuchungen, einst Zeichen autoritärer Systeme vergangener Zeiten, sind wieder Teil der Gegenwart. Immer neue Gesetze festigen nicht den Rechtsstaat, sondern engen ihn immer weiter ein. Der Raum für das freie Wort schrumpft, während Konformität wieder zur Tugend erhoben wird.Auch politische Hoffnungen haben sich als trügerisch erwiesen. Die AfD, von vielen als Gegenpol gesehen, hat sich als trojanisches Pferd entpuppt. (vgl. z.B. «Einführung der Schnüffelsoftware und Überwachungs - Datenkrake der Great-Reset-Globalisten → P~alantir (G~otham)» in Baden - Württemberg mit Stimmen der AfD*) Wer glaubte, bei der AfD Schutz oder Widerstand zu finden, hat sich ganz gewaltig getäuscht. Die AfD ist offensichtlich keine echte Alternative, sondern eine klassische Systempartei. In den zentralen Fragen läuft sie auf Linie der transatlantischen Globalisten, zu allem Wesentlichen herrscht Schweigen – besonders auch zu Gaza. Von der AfD ist nichts, aber auch gar nichts zu erwarten. Bleiben wir also kritisch, denn wenn wir die «Tyrannei der Neuen Weltordnung» nur von Links kommend betrachten werden wir sie von Rechts kommend übersehen. Die AfD ist am Ende nicht mehr als eine «Inszenierung kontrollierter Opposition» mit gut bezahlten, besonders charakterlosen Darstellern in verschiedenen Masken die alle derselben satanischen Agenda dienen → UN Agenda 2030, CBDCs, digitale ID und totale Überwachung um die Welt in ein einheitlich versklavtes System (NWO) zu führen.

*Prof. Tobias Keber, Landesdatenschutzbeauftragter von Baden-Württemberg, äußert zum Einsatz der P~alantir-Software „G~otham“ große verfassungsrechtliche Bedenken. Auch der Verfassungsrechtler Jonas Botta und viele weitere Datenschützer sehen den Einsatz der Überwachungssoftware als höchstproblematisch an. Erschütternd und zutiefst enttäuschend, dass ausgerechnet die AfD an der Einführung der «Überwachungs - Datenkrake der Great-Reset-Globalisten» beteiligt ist.

In D haben wir mittlerweile sage und schreibe fast 6 Millionen öffentliche Bedienstete, (soviel wie Dänemark Einwohner hat) diese kosten unglaubliche 400 Milliarden € im Jahr, das sind ca. 40 % der Staatsquote (nur die Bediensteten, also Personalkosten der öffentlichen Hand in D). → «Bei einer Staatsquote von 50% beginnt der Sozialismus.» Die linke Phrase «Unsere Demokratie» ist übrigens als Schlagwort und Bekenntnis gehäuft in marxistisch-kommunistischer Literatur der DDR zu finden. An diesem Punkt sind wir! 

Das Zensurnetzwerk: Regulierung und Repression im heutigen Deutschland

In solchen Zeiten ist Schweigen nicht immer Kapitulation, manchmal ist es die letzte Form der Wahrhaftigkeit. Mein Rückzug ist kein Vergessen, sondern ein Innehalten – im Bewusstsein, dass jede Epoche ihre Prüfungen kennt und dass das freie Wort vielleicht nicht verschwindet, sondern auf eine andere Zeit wartet, die linksgrüne Tyrannei wird verschwinden. Es naht die Stunde in der Jesus sagt: Genug! Ein einziger Windhauch und die dunklen Wolken sind hinweggefegt und heiter strahlt der Himmel. Eine Frau ist erschienen, mit der Sonne umkleidet, von zwölf Sternen gekrönt, und sie hat den Drachen zertreten, und wir gehören zu Ihr, Salve Regina, Viva Cristo Rey!

Bei seiner Neujahrsansprache an Diplomaten kritisierte Papst Leo XIV. die Einschränkung der Rede- und Meinungsfreiheit und die Beschneidung der Grundrechte im Westen:
«Die Rede- und Meinungsfreiheit wird gerade durch die Gewissheit der Sprache und die Tatsache garantiert, dass jeder Begriff in der Wahrheit wurzelt. Es ist daher bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist.» .....weiterlesen

Die Menschheit steht nun vor den größten Ereignissen der gesamten Geschichte und die Probleme weltweit sind so groß, dass sie nur noch gemeinsam zu lösen sind, sagen unsere Politiker, die Vereinten Nationen / WHO / EU usw. haben nahezu grenzenlos Machtbefugnis erhalten. Das Ende dieser Entwicklung wird die «Eine Weltregierung» mit ihrer «Neuen Weltordnung» sein, an der Spitze dieser unvorstellbaren Tyrannei wird ein Mann stehen, mit dem Namen «Antichrist», dessen Name die Zahl 666 ist, um dies final durchzusetzen benötigen sie nach der Corona Tyrannei jetzt den 3.ten Weltkrieg. Die Schergen Satans, sind fleißig dabei, mit ihren von Dummheit strotzenden Helfershelfern die Bedingungen für sein Kommen zu erfüllen, im Kriegswahn ist ihnen endgültig der Verstand abhanden gekommen. Ein Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Sprechen wir mit der heiligen Seherin Lucia von Fatima: «Es ist traurig zu sehen, wie viele Menschen sich beherrschen lassen durch die teuflische Woge, die über die Welt hinwegfegt; dass sie so verblendet sind, dass sie unfähig geworden sind, die Irrtümer zu sehen, sie können das Böse nicht mehr erkennen». Die großen, glaubenslosen Massen sind sich der zerstörerischen Prozesse, die derzeit stattfinden, nicht bewusst; noch verstehen sie, worum es eigentlich geht. Paulus hebt ein besonderes Merkmal bei jenen hervor, die Opfer teuflischer Verblendung wurden: Sie haben die Liebe zur Wahrheit verloren. (vgl. La Salette → der Dämon hat ihnen den Verstand verdunkelt). Wir dürfen die Augen nicht mehr vor der Tatsache verschließen, dass unter der «Maske des Guten»  eine neue «totalitäre Diktatur» im Entstehen ist, sie werden im Zeichen eines ideologischen Wahns alles zerstören und uns in ein unvorstellbares, nie dagewesenes Chaos stürzen. «Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen» (Pater Pio)
Die im Entstehen befindliche «Neue Weltordnung» ist die Errichtung einer unvorstellbaren Tyrannei durch die Freimaurerei, sie ist die Antithese der christlichen Gesellschaft, sie ist die Verwirklichung der «Stadt des Teufels» im Gegensatz zur «Stadt Gottes»  im ewigen Kampf zwischen Licht und Finsternis, Gut und Böse, Gott und Satan.

Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann - Wer ist der Antichrist?

KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE N°675

Vor dem Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet 8, wird das «Mysterium der Bosheit» enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heisst eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].


Buchempfehlung: Wie der Teufel die Welt beherrscht (Band 1-3), ein Meisterwerk welches die globalen linken, kommunistischen / sozialistischen Bedrohungen der Menschheit aufzeigt → Terrorismus, Kriegstreiberei, Klima-Hysterie, perverse sexuelle Freizügigkeit, vorgeburtliche Kindstötung (Abtreibung), Zerstörung der Ehen,  Zerstörung der Religion, Zerstörung des Eigentums, Zerstörung der Nation & Kultur, Zerstörung der Familien und der Kinderseelen und die Spaltung der Gesellschaft sind nur einige der vielen Themen, die in den drei Bänden umfangreich analysiert werden. Hier erfährt der Leser, wie der Teufel die Menschen manipuliert und sie gefügig macht. Sozialismus / Kommunismus in all seinen Erscheinungsformen ist tödlich, er gehört zur Kultur des Todes, dies trifft auch zu wenn die rote Tyrannei grün oder schwarz angemalt ist. Sozialismus und Kommunismus enden immer in Orgien des Blutes und entfesselter Bestialität. «Wer Christi Namen und Kreuz, Christi Lehre und Glauben aus den Herzen der Menschen zu tilgen sucht ist nicht Wegbereiter einer besseren Zukunft sondern ihr Totengräber»

Info: In einer Demokratie demonstriert man gegen die Regierung, nur in einem totalitären System demonstriert man gegen die Opposition, soviel zu den wirren, orchestrierten und gut honorierten Aufläufen gegen Rechts! Wie verblendet und krank muss man sein* um in einer «Demokratie» gegen «anständige Menschen mit einer anderen Meinung» unter dem Banner «Für Demokratie, Aktiv gegen Rechts → also gegen jede andere Meinung» auf die Straße zu gehen. Wie kaputt muss das eigene Demokratieverständnis sein, um gegen freie Meinungen und gegen Rede- und Gegenrede zu demonstrieren? Sie sind es, die in ihrem Wahn unermessliches Leid hervorrufen – und dabei blind bleiben für die Folgen ihres Handelns. Ausgerechnet diejenigen, die jede freie Meinungsäußerung unterbinden wollen, ausgerechnet diejenigen, die täglich Spaltung, Angst und Hass schüren, ausgerechnet diejenigen, die Menschen mit einer «experimentellen mRNA - Brühe» zwangsimpfen wollten, ausgerechnet diejenigen, die bei der Corona Tyrannei mitgemacht haben, ausgerechnet diejenigen, die sich durch ihre Hetze an einer weiteren Eskalation des Krieges beteiligen, ausgerechnet diejenigen, die mit ihren brutalen Antifa - Schlägertruppen die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen, ausgerechnet diejenigen sprechen in diesen Tagen von Freiheit, Friede und Demokratie! In Wirklichkeit stehen sie für nichts, außer für Zerstörung, Tod, Leid und Heuchelei! In dieser teuflischen Unordnung tritt die Lüge an die Stelle der Wahrheit und Ungerechtigkeit an die Stelle der Gerechtigkeit; keine politische Ideologie hat im Laufe der Geschichte mehr Leid und Elend über die Menschheit gebracht als der Linksextremismus. Alles, was wir machen können, liebe Freunde, ist weiter für die Wahrheit einzustehen, den uns zugewiesenen Platz mit Verantwortung und Demut auszufüllen und das furchtbare Leid, das linke Utopisten in diesem Land angerichtet haben, möglichst zu mindern!

Es bleibt das Wort des italienischen Schriftstellers Ignazio Silone  «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus»

Sie zeigen offen wem sie dienen:

Das Geschrei, die unglaublich aggressive Stimmung und die Trillerpfeifen,
le murmure de demon!
 Wir als Christen sind  dazu berufen, uns für den unbedingten Lebensschutz und gegen die «Kultur des Todes» einzusetzen.

* vgl. → Massenpsychose, Hysterie (l'hystérie collective), hier verzerrte Wahrnehmung der Realität → Realitätsverlust und Realitätsverleugnung. Menschen / Gruppen (Massenwahn) unter einer solchen Psychose sind auch wider besseres Wissen völlig unfähig ihre Meinung zu korrigieren, Informationen außerhalb der eigenen Blase können nicht mehr verarbeitet werden, um ihre Kernüberzeugung zu schützen rationalisieren, ignorieren und leugnen die Erkrankten alles was nicht zu ihrer Kernüberzeugung passt.


Papst Leo XIII.: Rundschreiben «HUMANUM GENUS»

«Durch den Neid des Teufels» elendiglich zum Abfall gebracht von Gott, dem Schöpfer und gütigen Spender der himmlischen Güter, hat die Menschheit seitdem sich in zwei verschiedene und einander feindliche Heerlager gespalten; während das eine von ihnen einen beständigen Kampf zu führen hat für Wahrheit und Tugend, streitet das andere für das Gegenteil. - Das eine ist das Reich Gottes auf Erden, nämlich die wahre Kirche Jesu Christi; diejenigen, welche ihr von Herzen und in aufrichtigem Streben nach ihrem Heile zugehören wollen, müssen notwendigerweise Gott und seinem Eingeborenen Sohne mit allen Kräften ihres Verstandes und Willens dienen. Das andere Reich ist das des Satans, in dessen Botmäßig­keit und Gewalt alle die stehen, welche dem verhängnis­vollen Beispiele ihres Führers und unserer Stammeltern folgend, dem göttlichen und ewigen Gesetze den Gehor­sam verweigern und bei vielen ihrer Bestrebungen Gott ganz außer acht lassen und zurücksetzen, bei den meisten sogar Gott entgegenarbeiten. Dieses zweifache Reich, das zwei Staaten gleicht, die bei entgegengesetzten Ge­setzen ganz entgegengesetzte Wege gehen, hat der heilige Augustinus mit scharfem Blick erkannt und beschrieben und eines jeden Grundgedanken kurz und doch feinsinnig zusammengefaßt mit den Worten: «Diese zwei Reiche hat eine zweifache Liebe geschaffen: das irdische, die Eigen­liebe, die bis zur Verachtung Gottes geht, das himmlische, die Gottesliebe, die bis zur Verachtung seiner selbst geht.» Mit verschiedenen und mannigfachen Waffen und in verschiedener Kampfesweise hat das eine das andere zu allen Zeiten bekämpft, wenn auch nicht immer mit der­selben Heftigkeit und dem gleichen Ansturm. In der gegenwärtigen Zeit scheinen diejenigen, die es mit den Bösen halten, sich gemeinsam zu verschwören zu einem überaus erbitterten Kampfe unter Leitung und mit Hilfe des weit verbreiteten und wohl organisierten Bundes der sogen. Freimaurer. Denn ohne ihre Pläne auch nur zu verheimlichen, stacheln sie jetzt schon ganz verwegen einander zum Gotteshaß auf. Offen und unverhohlen arbeiten sie daran, die heilige Kirche zu vernichten, und zwar in der ausgesprochenen Absicht, wenn möglich, die christlichen Völker aller Güter gänzlich zu berauben, die ihnen durch unsern Heiland Jesus Christus zuteil gewor­den sind. Unter dem Drucke dieser Übel, worunter Wir seufzen, drängt Uns die Liebe, oft zu Gott zu rufen: Siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben ihr Haupt; über dein Volk fassen sie bösen Rat und sinnen wider deine Heiligen. Sie sprechen: kommet, daß wir sie tilgen aus den Völkern. Bei so dringender Gefahr, bei so entsetzlichem, hart­näckigem Kampfe gegen alles, was christlich heißt, ist es Unsere Pflicht, hinzuweisen auf die gefährliche Lage, die Gegner kenntlich zu machen, ihren hinterlistigen Plänen, soviel in Unserer Kraft steht, Widerstand zu leisten, damit die nicht ewig zu Grunde gehen, deren Seelenheil uns anvertraut ist, und damit das Reich Jesu Christi, das Wir zu schützen haben, nicht bloß bestehen bleibe und unversehrt fortdauere, sondern durch steten Zuwachs auf der ganzen Erde sich ausbreite..................

...........Es erhebt die Sekte der Freimaurer, durch ihre Erfolge übermütig geworden, in maßlosem Stolze ihr Haupt, und ihre Frechheit scheint keine Grenze mehr zu kennen. Alle ihre Anhänger, durch ruchloses Bündnis und zu gemeinsamen Plänen im Geheimen verschworen, leisten einander Hilfe und reizen sich gegenseitig zu Taten gottloser Verwegenheit an. Ein so heftiger Angriff erfordert eine gleich starke Abwehr, d. h. alle Gut­gesinnten müssen einen einzigen mächtigen Bund zu gemeinsamer Arbeit und gemeinsamem Gebete schließen. Wir bitten sie daher, sie möchten doch einmütig, Schulter an Schulter und unentwegt gegen die vordringende Macht der Geheimbünde zusammenstehen; auch möchten sie mit vielen und inständigen Seufzern und Gebeten ihre Hände zu Gott emporheben und von ihm erflehen, daß der christliche Name blühe und in Kraft bleibe, daß die Kirche ihre notwendige Freiheit wieder erlange, daß die Verirrten auf den rechten Weg zurückkehren, daß der Irrtum der Wahrheit und das Laster der Tugend endlich einmal Platz mache.

Um Hilfe und Fürsprache wollen wir uns an die Jungfrau und Gottesmutter Maria wenden, daß sie, die schon in ihrer Empfängnis den Satan besiegte, auch im Kampfe gegen die gottlosen Geheimbünde ihre Macht zeige, da in ihnen offenbar die satanischen Geister der Empörung mit ihrer alten Treulosigkeit und Heuchelei neu aufleben. Wir wollen auch den Fürsten der seligen Geister, den Sieger über die feindlichen Mächte der Hölle, den hl. Michael beschwören ; desgleichen den heiligen Joseph, den Bräutigam der seligsten Jungfrau, und mächtigen Patron der katholischen Kirche im Himmel, die großen Apostel Petrus und Paulus, die den christlichen Glauben ausgesät und siegreich beschützt haben. Auf den Schutz dieser Heiligen und auf die beharrlichen, gemeinschaftlichen Gebete vertrauend, hoffen Wir, daß Gott der von so vielen Gefahren um­ringten Menschheit zur rechten Zeit gnädig zu Hilfe kommen werde.

Als Unterpfand der himmlischen Gnade und als Zeichen Unserer Liebe erteilen Wir Euch, Ehrwürdige Brüder, Eurem Klerus und dem gesamten Eurer Hirtensorge anvertrauten Volke von ganzem Herzen den Apostolischen Segen im Herrn

Gegeben zu Rom, St. Peter, am 20. April des Jahres 1884, im siebenten Jahre unseres Pontifikates. PAPST LEO XIII
→ Humanum Genus Vatikan.va


MASSENPSYCHOSE – Wie eine ganze Gesellschaft GEISTESKRANK wird

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer. Gustave le Bon
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Dr. Hans-Joachim Maaz, geb. 1943, war von 1980 – 2008 Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik im Diakoniewerk Halle (Saale) und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie. Er ist Vorsitzender des Choriner Instituts für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention. → URSACHEN UND FOLGEN UNSERER NORMOPATHISCHEN GESELLSCHAFT. Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft - bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am «System» abzureagieren.
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Was Christus durch die Apostel vorhergesagt hat, ist heute Wirklichkeit geworden: Alle Völker und Nationen haben sich den Ideologien des Drachen unterstellt, nur ein winzig kleiner Rest ist übrig geblieben, der vor dem neuen Baal sein Haupt noch nicht geneigt hat. Es stehen sich zwei Seiten gegenüber, die Seite Gottes und die Seite Satans, man kann sich mit den Feinden Gottes nicht verständigen, dies ist völlig unmöglich, man kann auch keinerlei Kompromisse mit ihnen schließen und man kann nicht zwei Herren zugleich dienen. Es bringt auch nichts irgendwelche Diskussionen zu eröffnen, halten wir daher immer den nötigen Abstand vom Irresein der gehirngewaschenen Massen. Christus muss regieren und er wird regieren, wo er das Zepter schwingt herrschen Friede und Harmonie, wo Satan das Zepter schwingt, herrschen Hass und Tyrannei! Liebe Freunde, unser Ort war, ist und bleibt der Jüngersche Wald.

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Eindringlicher Appell seiner hochwürdigsten Eminenz Kardinal Robert Sarah

In einer Predigt in der Kathedrale von Chartres hat seine hochwürdigste Eminenz Kardinal Robert Sarah Christen zum Dienst an einem sterbenden, von wahnhaften Ideologien geistig zerstörten Europa aufgerufen. Die gegenwärtige Lage erfordere von Christen einen totalen Einsatz. Nur Heilige und Märtyrer könnten Europa aus der Dunkelheit führen. Christen dürften die Seelen der Menschen nicht Irrtümern, Nihilismus oder einem aggressiven Islamismus überlassen. Sie seien in der gegenwärtigen Lage dazu berufen, die Menschen aus der Dunkelheit und zum Licht zu führen, das Jesus Christus ist. Christen müssten die Menschen dieser Welt lieben, indem sie ihnen dienen, aber sie dürften diese Welt nicht lieben, die von satanischen Ideologien beherrscht werde. In vielen westlichen Staaten stelle es bereits eine Straftat dar, sich diesen Ideologien nicht zu unterwerfen.

Die Kirche erfährt ein «Mysterium des Verrats», ein «Mysterium des Judas» schreibt S.E. Kardinal Robert Sarah in seinem Buch «Le soir approche et déjà le jour baisse»  Die Kirche stirbt, weil sich die Hirten davor fürchten, mit Wahrheit und Klarheit zu reden, fügte Sarah hinzu: «Wir haben Angst vor den Medien». Folglich seien die Katholiken «verwirrt». Für Sarah ist die Kirche zu einer «Höhle der Dunkelhei und einer «Höhle der Diebe» geworden. Bestimmte Männer Gottes hätten sich in «Agenten des Bösen» verwandelt. Und: «Wir haben wie Judas verraten.» Der Rauch Satans, wie Paul VI. sagte, hat sich über uns gesenkt. Sarah bezeichnet den Relativismus als «die Maske des Judas, gekleidet wie ein Intellektueller». Sarah betont, dass wir alles tolerieren, wobei die katholische Lehre in Frage gestellt wird. Im Namen von Positionen, die sie als intellektuell bezeichnen, erfreuen sich die Theologen daran, Dogmen niederzureißen und die katholische Moral ihrer tiefen Bedeutung zu entleeren. Mit aller Kraft sollen Christen die dem biblisch-christlichen Menschenbild widersprechende Gender-Theorie zurückweisen, die durch die Ablehnung von Vater- und Mutterschaft die Gesellschaft in chaotische Zustände versetzt und jede anthropologische Verwurzelung untergräbt. Das Abendland, so seine Eminenz, geht seinem Untergang entgegen, weil die Christen ihre Sendung aufgegeben haben. Sie blicken nicht mehr gen Himmel, sondern sind Geiseln von neuen Paradigmen. Sie passen sich der Welt an. 

→ vgl. Botschaft von Fátima: Die Hirten der Kirche werden schwerwiegend fehlen in ihrem Amt. Durch die Untreue werden sich gottgeweihte Seelen und Gläubige in großer Zahl verführen lassen von gefährlichen Irrtümern, die überall verbreitet sind. Es wird die Zeit der Entscheidungsschlacht zwischen der Allerseeligsten Jungfrau und dem Dämon sein. Eine Woge teuflischer Verwirrung und Orientierungslosigkeit wird sich über die Welt ergießen. Satan wird bis in die Spitze der Kirche eindringen. Er wird die Geister blind machen und die Herzen der Hirten verhärten. Denn Gott hat sie sich selbst überlassen als Strafe für ihren Ungehorsam gegenüber den Bitten der des Unbefleckten Herzens Mariae. Der von der Schrift für die letzten Zeiten angekündigte große Abfall wird sich vollziehen; das falsche Lamm, der falsche Prophet werden die Kirche verraten als Zuträger des Tieres, wie es die Apokalypse voraussagt. Frere Michel de la Sainte Trinité / Abbé de Nantes zum dritten Geheimnis von Fatima

→ vgl. Aus dem Buch «Geheimnisse des Alten und des Neuen Bundes» der stigmatisierten Augustiner-Nonne Anna Katharina Emmerich: Die Gemeinschaft der Freimaurer, die Afterkirche oder Widerkirche, kennzeichnet Anna Katharina mit folgenden Worten: Diese Kirche ist voll Kot, Nichtigkeit, Plattheit und Nacht. Schier keiner kennt die Finsternis, in der er arbeitet.... Es ist alles böse durch und durch, eine Gemeinschaft der Unheiligen. Ich kann nicht sagen wie abscheulich, verderblich, nichtig all ihr Treiben ist das viele von ihnen selbst nicht kennen. Sie wollen in etwas anderem ein Leib werden als im Herrn. Es ist eine Kirche ohne Heiland, die Werkheiligkeit ohne Glauben, die Gemeinschaft glaubensloser Werkheiliger entstanden, die Widerkirche, deren Zentrum die Bosheit, der Irrtum, die Lüge, die Heuchelei, die Schwachheit, die List jedes Zeitdämons einnehmen kann. Es entstand ein Leib, eine Gemeinschaft außer dem Leibe Jesu, der Kirche, eine heilandslose Afterkirche, deren Geheimnis es ist, kein Geheimnis zu haben, und darum ist ihr Treiben überall ein anderes, zeitliches, endliches, hoffärtiges, selbstgefälliges, und somit verderbliches und mit aller Werkheiligkeit zum Unheil führendes. Ihr Gefährliches ist ihre scheinbare Unschuld. Sie tun und wollen überall anderes, tun an machen Orten ganz harmlos, an wenig Wissenden Verderben bereitend und so kommen alle mit ihrem Treiben in einem Zentrum, im Bösen von Ursprung zusammen, im Handeln und Wirken außer Jesus Christus, durch welchen allein jedes Leben geheiligt ist und außer welchem jedes Tun ein Wirken in Tod und Teufel bleibt. → Die Richtigkeit der Visionen der seligen Anna Katharina Emmerich wird durch Enzyklika Papst Leo XIII. Human genus v. 20. April 1884 bestätigt.


SACRÉ CŒUR - Paray le Monial

Mit über 400.000 Zuschauern seit Kinostart und stetig steigenden Zahlen hat sich der Film über das Heiligste Herz Jesu unerwarteterweise zu einem Kassenschlager entwickelt.

Erscheinungskapelle Paray le Monial im September 2025 - R.Bok

Das Herz Jesu, die Quelle der Gnaden, fort und fort fließen und strömen Gnaden der mannigfaltigsten Art und Größe über Erde und Himmel. All diese Schätze haben ihre Quelle einzig im heiligen Herzen Jesu.

In Paray le Monial offenbarte sich der Herr der hl. Marguerite-Marie, um sein Heiligstes Herz, gleichsam, wie die hl. Marguerite-Marie schreibt, als «eine letzte Anstrengung seiner Liebe zugunsten der Menschen in diesen letzten Jahrhunderten der Erlösung, um sie der Herrschaft Satans zu entreißen und uns in die herrliche Freiheit des Reiches seiner Liebe zu versetzen, das er in den Herzen derer aufrichten wolle, die diese Andacht üben würden.» In den folgenden Jahrhunderten bis zur Gegenwart können wir beobachten, wie das Ringen um das Seelenheil der Menschen immer dramatischer wird und der Herr immer öfters eingreift. Die Herz-Jesu-Verehrung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Einen Höhepunkt dieser Entwicklung bildet die Bitte des Herrn, die ganze Welt seinem heiligsten Herzen zu weihen. Als die sel. Maria vom göttlichen Herzen Droste zu Vischering diese Bitte Papst Leo XIII. übermittelt, schreitet dieser erstaunlich schnell zur Tat: Am 11. Juni 1899 nimmt er die Weltweihe an das Heiligste Herz Jesu vor. Papst Leo XIII. selber sagt diese Weihe war «die größte Tat meines Pontifikats».


Jean-Baptiste Marie Vianney - Pfarrer von Ars

Gebet des hl. Pfarrers von Ars in schweren Anliegen: Der hl. Pfarrer von Ars legt uns ans Herz, vertrauensvoll dieses Gebet in schweren Anliegen zu beten: O Mutter Jesu, durch deine unermeßlichen Schmerzen beim Leiden und Sterben Deines göttlichen Sohnes und um der bitteren Tränen willen, die du vergossen hast, bitte ich dich, opfere den heiligen, mit Wunden und Blut bedeckten Leib unseres göttlichen Erlösers in Vereinigung mit deinen Schmerzen und Tränen dem Himmlischen Vater auf zur Rettung der Seelen und um die Gnade zu erlangen, um die ich dich bitte...Zum Schluß dreimal: «Jesus und Maria, ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet die Gottgeweihten!»

«Liebe Kinder», sagte eins Tages der hl. Pfarrer von Ars, nachdem er in seiner Predigt von diesem Gebet gesprochen hatte, denkt immer daran: Jedes mal, wenn mir eine besondere Gnade zuteil wurde, habe ich sie mit diesem Gebet erfleht.
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Dies ist die heilige Messe, der einzigen* Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen, alles was auch nur im geringsten von dieser Ordnung abweicht kommt vom Widersacher.
Bild: Don Elvir Tabaković, Can. Reg Petrusbruderschaft Rom
Die hl. Messe als Teil der Liturgie ist nicht veränderbar, mit der Bulle «Quo primum» Papst Pius V. ist das Missale Romanum für alle Zeiten versiegelt. Das Messopfer ist also durch «Quo primum» und zusätzlich durch den Krönungseid der Päpste und auch durch das Kirchenrecht für alle Zeiten abgesichert. Der HERR lehrt: «Das heilige Messopfer ist dasselbe wie das Kreuzesopfer»
Die Gedächtnisfeier «NOM» der Vatikan / Konzil - Sekte hingegen ist ein Sakrileg, 
 leider haben die «Gläubigen» dies bis heute nicht begriffen, man sollte nicht an der protestanisierten neuen Messe (Novus ordo missæ) teilnehmen.

* In der Offenbarung 21, 9ff ist von der Braut, der Gattin des Lammes, von der heiligen Stadt Jerusalem die Rede. Jeder ehrliche Theologe und jeder gläubige Christ wird darin die heilige Kirche erkennen. Von mehreren Bräuten ist dort nichts zu lesen. Es gibt also keine Kirchen im Plural. Es gibt nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche!

Die heilige Messe ist eine Fortsetzung des verbissensten Kampfes aller Zeiten: Die Schlacht zwischen dem Reich Gottes und dem Reich Satans. Dieser Krieg erreichte seinen Höhepunkt auf Kalvaria durch den Triumph unseres Herrn. Für diesen Kampf und diesen Sieg wurde Christus Mensch. Weil der Sieg unseres Herrn auf dem Kreuz und in seinem Blut stattfand, ist es verständlich, dass er fortwährend ebenfalls durch Kampf und Widerspruch aufrechterhalten wird. Jeder Christ ist zu diesem Kampf aufgerufen: Unser Herr erinnert uns daran, wenn er sagt, er sei gekommen, «das Schwert auf Erden zu bringen» (Mt, 10,34). Jeder muss sich Hier und Heute bewähren; des Lebens Ziel ist Handeln, so der heilige Franz von Sales.

Katholische Kirche St. Maria in Schramberg nach der Renovierung (protestantische Deformation)


Die selige Anna Katharina Emmerich sah was derzeit geschieht, nämlich die Protestantisierung der katholischen Kirche (Novus Ordo). Alles was protestantisch war, habe schrittweise in der katholischen Kirche die Oberhand gewonnen und in dieser einen völligen Dekadenzprozeß ausgelöst. Die Mehrheit der Priester sei durch die verführerischen, aber falschen Lehren angezogen worden und trugen zum Werk der Zerstörung bei. Die Richtigkeit der Visionen der seligen Anna Katharina Emmerich wird durch Enzyklika Papst Leo XIII. Human genus v. 20. April 1884 bestätigt.

Die häretische Laienorganisation «ZdK»* fordert erneut Frauenordination, dabei sind nur Personen männlichen Geschlechts der Ordination fähig. Wie das mosaische Gesetz, so schließt auch das durch Paulus 1 Kor.14, 43f.; 1 Tim. 2 11 f. ausgesprochene christliche Gesetz die Frau von der Ausübung liturgischer Amtshandlungen aus. Christus selbst hat nur Männer - nicht einmal seine heiligste Mutter - mit sakramentaler Gewalt ausgerüstet. Wer an der Möglichkeit der Priesterweihe für Frauen festhält, hat die Grundlagen des katholischen Glaubens verlassen, er erfüllt den Tatbestand der Häresie, die den Ausschluss aus der Kirche zur Folge hat. 

*ZdK → Zentralkomitee Deutscher Katholiken → eine Art Nomenklatura von grünlinken Apparatschiks


Nur wenige Katholiken kennen die Ständige Anweisung der Alta Vendita, ein im frühen 19. Jahrhundert geschriebenes Geheimdokument, einen Plan für die Unterwanderung der katholischen Kirche. Die Alta Vendita war die höchste Loge der Carbonari, einer italienischen Geheimgesellschaft, die mit der Freimaurerei von der katholischen Kirche verurteilt wurde. Die Carbonari - hauptsächlich in Italien und Frankreich tätig - waren in dieser Zeit das führende Zentrum der europäischen Freimaurerei. In seinem Vortrag Athanasius und die Kirche unserer Zeit zitiert Bischof Rudolf Graber einen Freimaurer, der ganz im Sinn der Alta Vendita erklärt: «Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel der Freimaurer, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt.» Dementsprechend heißt es in der Alta Vendita: «Was wir verlangen ... ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen». Die eigentlichen Prinzipien und Ziele der Freimaurerei sind in dem päpstlichen Rundschreiben Humanum genus von Papst Leo XIII. 1884 in aller Klarheit offengelegt worden. Die Freimaurerei ist der Wegbereiter des Weltkommunismus → NWO. Die weltanschauliche Grundlage bildet die Leugnung einer Offenbarung und einer religiösen Wahrheit. In der Enzyklika «Humanum genus» schrieb Leo XIII.: «Die Freimaurerei ist - zumindest in den höheren Graden - nichts anderes als die geheime Religion Satans.» Die Kennzeichnung der Freimaurerei als eines der schlimmsten Feinde der katholischen Kirche war eines der Hauptthemen der umfangreichen Korrespondenz, welche Melanie, die Seherin von La Salette, im Laufe ihres Lebens mit verschiedenen Priestern geführt hat.

vgl.→ Motu proprio «Traditionis Custodes» (Der vollständige Text des Motu proprio „Traditionis custodes→Vatikan) Franziskus lässt Bischöfe die alte lateinische Messe (Messe aller Zeiten) verbieten, also die Rücknahme der Anordnung von Papst Benedikt XVI. Das Dokument wirft uns direkt in die bitteren Zeiten der 1970er Jahre zurück. Dieser Schritt zerstört das gesamte Projekt der Suche nach einer «inneren Versöhnung» (wie Papst Benedikt XVI. es ausdrückte) «Traditionis Custodes» zeigt in aller Klarheit von welchem Geist der Verfasser Zeugnis gibt und welchem Herrn er dient. Je länger die Krise nun dauert, je mehr Satan tobt, desto glänzender wird der Triumph der Tradition sein, und vor allem wird der Welt umso deutlicher offenbar werden, dass die Kirche unzerstörbar und göttlich ist. Wie nie zuvor erfüllt uns heute die Verheißung unseres Herrn mit Freude und Hoffnung: «Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.» (Mt 16, 18) Und mehr noch: Die Gewissheit dieses Triumphes ist in erster Linie durch die hochheilige Jungfrau verbürgt, die Überwinderin alle Häresien: «Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.»

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Prof. Dr. Georg May: Kirche befindet sich in einer Phase der Selbstzerstörung

Die protestantisierte deutsche Amtskirche ist nahezu vollständig vom Glauben abgefallen, dieses sektenartige Gebilde hat nichts mit der katholischen Kirche zu tun, im Gegenteil sogar, sie sind Feinde der Kirche. Im Schoße der Kirche sind die eigenen Söhne, geweihte Priester, aufgestanden und zu Feinden dieser Kirche geworden, ja nicht nur zu Feinden, sondern zu Verrätern. Diese Abtrünnigen haben den Weg des Glaubens verlassen und haben an die Stelle der Offenbarung Gottes in menschlichem Stolz und in frevlerischem Mißbrauch des Geschenke der Freiheit die Gedanken und Gebilde ihres Geistes gesetzt, um dadurch von der Welt gelobt und geliebt zu werden, sie haben ihre Seelen an den Satan verkauft. Diese Irrenden und Verführer reden und schreiben in ihrem synodalen Irrweg von einer «neuen Kirche» - von einer Kirche, die nicht mehr Religion ist, sondern eine rein menschliche Gründung. In dieser «neuen Kirche» ist nicht mehr Maria die Mutter der Gläubigen, diese neue Kirche ist vaterlos und mutterlos; denn selbst der Himmlische Vater wird von den Irrlehrern geleugnet, die Heiligen werden vergessen und ihre Bilder weggeworfen. In dieser neuen Kirche leuchtet und wärmt nicht mehr der heilige Geist; sondern der gebrechliche und sterbliche Geist des Menschen wird zum Götzen. In dieser neuen Kirche gilt nicht mehr die Gnade, sondern an ihre Stelle tritt die Technik, der Traum und Wahn und die Lüge einer neuen Ordnung. In dieser neuen Kirche reden ihre Propheten nicht mehr von Sünde und dem Gericht, von der Hölle und dem Himmel sondern von einem kommenden Paradies auf Erden. In dieser neuen Kirche ist nicht mehr das «Kreuz der Erlösung» das Heil, sondern ihr Heil suchen sie im Genuß. Diese neue Kirche ist der lebendige Antichrist, die wirkliche Hure Babylons - wie der Apostel Johannes in der Offenbarung geschrieben hat. (vgl. Anna Katharina Emmerick → Kirche des Antichrist, Afterkirche)
Non praevalebunt, sie werden die Kirche nicht besiegen, nie wird die eine und wahre, heilige, apostolische und katholische Kirche zerstört werden, aber in unzähligen Menschen und gläubigen Christen wird der Glaube zerstört.


Die Irrlehre des delierenden Psychopathen Martin Luther

Martin Luther ist ein Mann der als Student in eine große Gewissensnot hineingeraten ist, er hat einen Kommilitonen im Duell erschlagen, .......ich bin ein Mörder bekennt er ganz offen.
«Nehmen wir Abschied von Luther und seiner Theologie, die nichts anderes ist, wie Mock zu Recht sagt, als eine Metapsychologie, d.h. eine Selbstrechtfertigung seiner bösen Leidenschaften.»
 (Alma v. Stockhausen)
Martin Luther (*10.Nov.1483) stammt aus einem gewalttätigen Bauerngeschlecht, sein Vater hatte seinen eigenen Knecht erschlagen. Auf dessen Wunsch sollte er Jura studieren. Kurz nach seinem Magisterexamen verletzte er in einem Degenduell seinen Kontrahenten tödlich. Daraufhin findet er in einem Augustinerkloster Zuflucht. Seine Kommilitonen schreiben ihm: "Was machst denn du im Kloster, was sollen wir denn mit deinem Kebsweib und deinen Kebskindern machen?" (Kebs stand für unehelich.) Er schreibt zurück: "ich muss im Kloster bleiben, in meiner verdammten Kukulle!" "Ich muss hier bleiben, sonst schneidet man mir das Hälsi ab!"
Im Kloster hatte Luther Zeit, über seine Tat nachzudenken und hier beginnt seine Psychose:
„Christus ist nicht meine Liebe, er verzehrt mich“ . „Er kann nur gegen den Widerstand meiner bösen Natur in mir wirken. Er muss mich übermächtigen, deswegen muss ich gegen ihn fluchen“.

Christus trägt nach Luthers Auffassung nicht nur unsere Sünde, sondern „Christus selbst ist wahrhaft Sünde“. Die Entäußerung Christi: „Er nahm Knechtsgestalt an“, hat ihn nach Luther zur Sünde gemacht, denn die menschliche Natur ist nach Luther „die Perseität des Bösen“. Luther beruft sich auf die Propheten, die das schon vorausgesehen haben, „dass der kommende Christus der allergrößte Räuber, Gotteslästerer, Tempelschänder, Dieb sein wird, weil er nicht mehr in seiner eigenen Person wandelt. Darum ist er des Teufels Sohne und verlassen“ .

„Gott muss erst Teufel werden, bevor er Gott werden kann“. „Gott sagt von sich selbst“, behauptet Luther, „ego sum qui creo bonum et malum, so mächtig ist Gott, dass er den größten Widerspruch mit seiner eigenen, ewigen Natur vereinen kann“

Luther sagt: „Christus musste die Rolle des abgründig Bösen durchlaufen, damit er uns gleich wurde und uns zu helfen wusste“. „Nicht Reue, Leid, Beicht und Buß“ als Bekehrung zu dem, der durch seine Menschwerdung in allem uns gleichgeworden ist, ausgenommen die Sünde, gilt für Luther „wer das verlangt, ist ein Verräter wie der Papst“ .

„Der Mensch ist“, wie Luther erklärt, „der Sklave seines mit unwiderstehlicher Macht herrschenden Naturtriebes“ . „So wenig ich Berge versetzen kann oder mit den Vögeln fliegen, so wenig kann ich die Unzucht lassen. Narren sind’s, die sich mit Beten, Fasten und anderen Kasteiungen wider die böse Lust wehren, denn den Versuchungen ist leicht abzuhelfen, wenn nur Männer und Weiber vorhanden sind“

„Eine öffentliche Hure wird eher errettet, als ein Heiliger“. Luther lehrt ausdrücklich, dass er die Unzucht nicht lassen kann. Die enthaltsame Keuschheit sei eine Unmöglichkeit. „Die Ehe ist ein weltlich Ding und kein Sakrament“, „Ehebruch keine Sünde“ , verkündet Luther weiter. „Es ist ein nötig und natürlich Ding, dass, was ein Mann ist, muss ein Weib haben, und was ein Weib ist, muss ein Mann haben, denn das ehelose Leben hat nur falsche Heiligkeit genährt“ 

1525 heiratete Luther die abtrünnige Klosterfrau Katharina von Bora. Sie wurde auf Wunsch von Luther in der Nacht vor Ostern, am 5. April 1523, entführt. „Wie der Heiland auf Ostern durch seine Auferstehung die Welt, so sei die Nonne durch ihn erlöst“ . „Drei Frauen habe ich zugleich gehabt, die dritte, Katharina von Bora, halte ich kaum im linken Arm“ . Am 13. Juni 1525 erklärte Luther als damaliger Augustinermönch bei einem Abendessen seinen Freunden als Zeugen, dass er Katharina von Bora zu seiner ehelichen Gemahlin nehme. Mit der Zusage von Katharina von Bora und dem Ringwechsel war die Zeremonie beendet. Und er war, wie er behauptete, „an Käthen gebunden und gefangen“ . „Will aber Fraue nicht, so komme die Magd“, predigt Luther von der Kanzel über das eheliche Leben. Mit Katharina hatte er sechs Kinder und außerdem einen unehelichen Sohn. Quelle
Man könnte noch vieles über diesen Luther schreiben, aber das reicht völlig aus, um zu erkennen, dass er kein ernstzunehmender Theologe gewesen sein kann, seine überaus wirre Glaubenslehre ist ganz und gar unvereinbar mit dem Evangelium!
Luthers Tod ist nicht rühmlicher als sein ganzer Lebenswandel, seinen Trinkgenossen (er trank manchmal 7 Liter Wein am Tag) bekennt Luther am 17.2.1546: "Ich werde nicht mehr lange leben, ich will mich in den Sarg legen und den Würmern einen feisten Doktor (Lehrer) zu fressen geben!" Am nächsten Tag fand man ihn elendig erwürgt, neben seinem Bett hängend. Seine Leiche wurde nach Wittenberg gebracht und dort in der Kirche "Allerheiligen" beigesetzt, die er zu Lebzeiten "zu allen Teufeln" genannt hatte.


Tagesimpuls: Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann.....

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter größere Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo alles stattfindet. So lebe ich seit vielen Jahren jeden Tag und nenne es Vollkommenheit! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich Herzensweisheit! Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben! Charly Chaplin (oder KimMcMill, unklar, egal)


Empfehlung: Meditatives Heilradeln im Schwarzwald

Liebe Freunde, die einzigartige Landschaft im Schwarzwald ist ein ausgesprochenes Naturheilsanatorium, ein heilmeditativer Aufenthalt hat viele positive Auswirkungen auf Herz und Seele, wem es nicht gut geht dem empfehle ich dem Wahnsinn dieser finsteren Tage zu entfliehen. Weit abseits vom Trubel des alltäglichen Lebens wollen wir zur Ruhe kommen und in die Stille der zauberhaften Umgebung eintauchen. Kraft tanken und die Stille genießen, die traumhafte Lage inmitten schöner Natur bietet Gelegenheit, mit sich und Gott ins Gespräch zu kommen. Das Päckchen das jemand zu tragen hat wird danach nicht weg sein, aber deutlich kleiner und leichter, versprochen!
z.B. Schöne Runde: Von Waldkirch aus hinauf auf den Kandel (2026 wird der obere Teil der Kandel - Serpentinen saniert - evtl. Sperrung beachten!) → Glottertal → Waldkirch. Einkehrempfehlung: Berghotel Kandel / Gasthaus Sonne im Glottertal.
Traumrunde im Kreis Freudenstadt / Ortenaukreis, mehr Schwarzwald gibt's wirklich nirgends: Start in Baiersbronn - Mitteltal am Freibad → über die Fußgänger / Radbrücke → jetzt immer geradeaus → an der Ilgenbachütte leicht links → weiter geradeaus → auf der Passhöhe B 500 überqueren → rechts Richtung Zuflucht → Zuflucht hinunter zur Renchtalhütte - Dollenberg (Rasterholung / Schwarzwälder Kirschtorte vom Feinsten) → jetzt wieder ca. 200 m zurück → hinunter über die wilde Rench nach Griesbach → links hinauf zum  Relais & Châteaux Hotel Dollenberg → Kniebis → Eibachseeblick → hinunter nach Mitteltal.
Traumrunde im Kreis Freudenstadt, mehr Schwarzwald gibt's wirklich nirgends: Start in Baiersbronn → Murgtalradweg bis Schwarzenberg → hinauf zur Panoramahütte Sackmann → Schönmünzach, links halten Richtung Zwickgabel / Langenbach (hier unbedingt den Radweg rechts der Schönmünz benutzen, über den kleinen Steg) → hinauf zum Seibelseckle → Mummelsee (Holzofenbrot) → zurück zum Seibelseckle → beim Skilift Schotterweg zur Darmstädter Hütte → Wildseeblick → Ruhestein → alte Ruhestein Passtraße (nach dem Naturschutzzentrum rechts weg, nicht dem Radweg folgen sondern erste, anfänglich noch geteerte links) Traumabfahrt entlang der Rotmurg → Obertal → Mitteltal → Baiersbronn Einkehrempfehlung / Rasterholung: Panorama Hütte Sackmann / Forsthaus Auerhahn / Ruhestein Schänke / Blume Buhlbach / Forellenhof Buhlbach / Wanderhütte Sattelei (Bareiss) Mitteltal / Flößer Schänke Baiersbronn. Auf der Runde kommt mir immer und unweigerlich von Webers Jägerchor aus dem Freischütz in den Sinn:

Empfehlung: Heiltherapeutisches Motorradfahren im Schwarzwald

Biker Tipp - Traumhaft schöne Schwarzwald-Runde: Wir starten in Horb a.N. dem Tor zum Schwarzwald → Glatt → Bettenhausen →  hinauf nach Fürnsal → Sterneck → Loßburg → Ödenwald → Zwieselberg → Bad Rippoldsau → Kniebis → Bad Griesbach → Renchtalhütte (Rasterholung & Stärkung) → auf dem Schotterweg hinauf zur Zuflucht (Meditation) → Ruhestein → Baiersbronn → Freudenstadt → Ödenwald (Rasterholung & Vesper in der Wanderhütte Tannenstub) → Loßburg → Wittendorf → Leinstetten → Horb.


Empfehlung: Wandern in Baiersbronn im Schwarzwald

Meditatives Heilwandeln in traumhaft schöner Schwarzwaldlandschaft, liebe Freunde, manchmal hat man tatsächlich den Eindruck: Je konsequenter man schulmedizinische Vorgaben infrage stellt, desto näher kommt man der Wahrheit, unser Booster: Lasst uns die Rauheit die uns umgibt in ein Kalvaria der Herrlichkeit und Auferstehung verwandeln, «nicht diese finsteren Töne, sondern lasst uns angenehmere anstimmen» Schiller. Der Baiersbronner Wanderhimmel mit über 550 Kilometern ausgeschilderten Wanderwegen lädt zum therapeutischen Wandern und Waldbaden ein – wohltuender, heilsamer Balsam für Körper und Seele. Baiersbronn im Schwarzwald, von absolut erstklassigen Hotels bis hin zum gemütlichen Top - Campingplatz in Mitteltal  ist alles vorhanden. 

Blick auf Mitteltal

Satteleisteig, auf verschlungenen Pfaden hinauf zum Petermännle 

Sieh nicht, was andere tun, 
der andern sind so viel,
Du kommst nur in ein Spiel,
das nimmermehr wird ruhn.
Geh einfach Gottes Pfad,
lass nichts sonst Führer sein,
so gehst Du recht und grad,
und gingst du ganz allein.
Christian Morgenstern (1871 - 1914)

Neue Untersuchung des möglichen Zusammenhangs zwischen mRNA-COVID-19-Impfungen und Krebs:

Die Indizienkette dafür, dass «gentherapeutische mRNA-Covid Injektionen» Krebs auslösen, wird immer länger und die Maschen des Netzes, durch das sich die Verantwortlichen mit absurden Ausflüchten davonstehlen können, immer enger. Dieser Artikel untersucht die mögliche Verbindung zwischen modifizierten mRNA (modRNA) COVID-19-Impfungen und der Entwicklung hämatopoietischer Krebsarten → LINK
Dr. Patrick Soon-Shiong, Multi - Milliardär und Eigentümer der LA Times, unterstützt Robert F. Kennedy Jr. mit den Worten: «Er weiß mehr über die Wissenschaft als die meisten Ärzte». Weiter spricht er von der «Realität», der wir uns nun stellen müssen, und verweist auf die beunruhigenden Auswirkungen der mRNA-Vakzine und die Zunahme von Krebsfällen, die er in seiner klinischen Laufbahn noch nie gesehen hat: Wir müssen uns mit der Zunahme von Krebsfällen auseinandersetzen. Zum ersten Mal in meiner Karriere sehe ich 8-, 9- und 10-jährige Kinder mit Darmkrebs. «Zum ersten Mal in meiner Karriere ist ein 13-jähriges Kind in unserer Klinik an metastasierendem Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.» Die Impfstoffe können zu schwerwiegenden potenziellen gesundheitlichen Nebenwirkungen wie Gerinnung oder Verstopfung von Blutgefäßen führen, die als arterielle oder venöse Thrombose bezeichnet werden, (vgl. → sogenannte plötzlich und unerwartet Fälle) Autoimmunschäden an Nervenzellen (Guillain-Barré-Syndrom), MS, intensive Aktivierung des Gerinnungssystems (impfstoffinduzierte thrombotische Thrombozytopenie), akuter ischämischer Schlaganfall (AIS) und zerebrale venöse Sinusthrombose (CVST), Myelitis, Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), Myokarditis, Perikarditis und glomeruläre Erkrankung, neurologische Störungen, Myokarditis, Blutplättchenmangel, Lebererkrankungen (PBC usw.), geschwächte Immunanpassungsfähigkeit, Krebsentwicklung, Turbokrebs.

Empfehlung: Ein D-Dimer Test kann das Vorhandensein von Mikrogerinseln nachweisen, wer nach der «Impfung / Gentherapie» geschwollene Beine / Arme oder dergleichen hatte sollte hier unbedingt aktiv werden! Infektanfälligkeit → Gentherapierte Menschen die ständig erkältet / krank sind, sollten immer auch an ein geschwächtes Immunsystem denken → V-Aids (Vaccine-Acquired Immune Deficiency Syndrom, Autoimmunerkrankung durch Covid «Impfung» verursacht) 

Viele werden auch Hautprobleme bekommen das heißt man wird es in den Gesichtern sehen, Rötungen, unregelmäßige Rötung auf dem Körper oder auch im Halsbereich (charakteristisch hier Purpura Schönlein-Henoch)!  Augenkomplikationen: Nach Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff  sind sowohl Fälle von Netzhautgefäßerkrankungen, Augenmotilitätsstörungen als auch akute Neuroretinopathie aufgetreten.

Buchempfehlung: Geimpft - gestorben - Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden
Eine systematische Überprüfung der Autopsieergebnisse bei Todesfällen nach der «COVID-19-Impfung» Der Atlas richtet sich vorrangig an Pathologen, aber auch an Mediziner anderer Fachrichtungen sowie gesundheitsinteressierte Nichtmediziner. Es werden einerseits die eindrucksvollen histologischen Bilder präsentiert, um die in der Routinepathologie und Rechtsmedizin tätigen Kollegen hinsichtlich dieser völlig neuen Befunde zu sensibilisieren und auf die für die mRNA-Injektionen typischen Veränderungen hinzuweisen. Andererseits sind die entsprechenden Fallbeschreibungen enthalten, die die tragischen Umstände und vielgestaltigen Leiden der Menschen nach diesen furchtbaren «Impfungen» dokumentieren.

Grundsätzliche Überlegungen zu gentherapeutischen mRNA Impfstoffen, für deren Produktion im schlimmsten Fall sogar Zellen von abgetriebenen Kindern verwendet werden:
In dem speziellen zu untersuchenden Fall, gibt es drei Kategorien von Menschen, die in die Mitwirkung am Bösen verwickelt sind. Böses, das offensichtlich durch die von anderen ausgeführte Abtreibung verkörpert ist:
a) jene, die die Impfstoffe herstellen unter Nutzung der aus Abtreibungen stammenden menschlichen Zell-Linien,
b) jene die an dem Vertrieb solcher Impfstoffe beteiligt sind und / oder sich daran bereichern,
c) jene, die diese aus gesundheitlichen Gründen nutzen.
Moralisch unerlaubt ist jede Form der formellen Mitwirkung (die böse Absicht teilend) an der Tat jener, die die Abtreibung durchgeführt haben, durch die die Gewinnung fetalen Gewebes ermöglicht wurde, das für die Herstellung der Impfstoffe gebraucht wird. Deshalb beteiligt sich jeder egal zu welcher oben genannten Kategorie er gehört der in gewisser Weise kooperiert, indem er die Absicht teilt, eine Abtreibung mit dem Ziel der Herstellung der oben erwähnten Impfstoffe durchzuführen, tatsächlich an dem selben moralisch Bösen wie die Person, die die Abtreibung vorgenommen hat. Eine solche Beteiligung läge auch vor in dem Fall, wo jemand, die Absicht der Abtreibung teilend, es unterlässt, die unerlaubte Handlung zu verurteilen oder zu kritisieren, obwohl er die moralische Pflicht dazu hätte (passive formelle Mitwirkung).

Gentherapeutische «Impfstoffe», haben eindeutig apokalyptischen Charakter und könnten möglicherweise sogar das Zeichen des Tieres vorwegnehmen:

Christen sollten nanogenetische mRNA «Impfstoffe» jedweder Art ausnahmslos bis zum Märtyrertum ablehnen! 


*Studie identifiziert schwerwiegende neuropsychiatrische, katastrophale Störungen im Zusammenhang mit mRNA Impfungen, zurückzuführen wahrscheinlich auf die Produktion toxischer Spike Proteine im Gehirn → zur Studie → Empirische Forschungsanalyse → Gelegentlich begegnet man Personen mit situationsunangemessenem Grinsen, oft leicht bizarr, hier auch wiederholt grinsender Gesichtsausdruck ohne jeden erkennbaren Anlass, meist flach bis dysreguliert, inkongruent zur Situation. Selbstverständlich ist hier kein Widerstand mehr zu erwarten; die Corona - Tyrannei hat gezeigt, was möglich ist und die Eliten werden dies für ihre Zwecke zu nutzen wissen!
→ interessante Videos zum Thema, Dr. Nehls:
mRNA, Spike-Protein,  Hippocampus & die Schädigung des Gehirns
Mit Lithium können Impfschäden EFFEKTIV behandelt werden!
mögliche Nebenwirkungen, magna probabilitate, nach mRNA Gentherapie:
1. Phase (0-365 Tage) • Blutgerinnsel • Thrombosen • Myokarditis • Schlaganfälle • Herzinfarkte • Spontanaborte • Lungenembolie • Anaphylaktische Schocks
2. Phase (1-36 Mon.) • Durch wiederholte Impfungen induzierte Immunabwehrschwäche • Antikörperabhängige Verstärkung (ADE) • Autoimmunreaktionen • Prionen-ähnliche neurologische Zerstörung • Herzversagen
3. Phase (3-10 Jahre) • Chromosomaler Schaden durch Spike-Proteine • Krebs • Schwere Immunabwehrschwäche V-Aids* • Autoimmunerkrankungen mit tödlichem Ausgang • Unterdrückte DNA-Reparaturmechanismen (NHEJ) • Unfruchtbarkeit / Störungen der Fortpflanzung
Myokarditis allein ist tödlich nach der Impfung bei bis zu 56% der Patienten innerhalb der ersten 10 Jahre. Die sog. «Giant-Zell»-Myokarditis wird über 80% der Todesrate in den nächsten Jahren verursachen → sogenannte «Plötzlich und Unerwartet Fälle»

* So wie man AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome = Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) durch HI-Viren bekommt, entsteht V-AIDS durch «Vaccines» – also durch die sogenannten «Impfungen»


AfD - Retter in der Not?

Es ist überaus schockierend, dass die Schnüffelsoftware und Überwachungs - Datenkrake der Great-Reset-Globalisten → P~alantir (G~otham) in Baden-Württemberg ausgerechnet mit Stimmen der AfD eingeführt wurde. Für Christen ist die AfD jetzt eigentlich keine Option mehr, dennoch bleibt sie, wohl oder übel, die einzige politische Alternative. Die AfD wird ihren Versprechen derzeit aber bei weitem nicht gerecht und ist am Ende vielleicht tatsächlich nicht viel mehr als eine «Inszenierung kontrollierter Opposition» mit gut bezahlten, besonders charakterlosen Darstellern in verschiedenen Masken die alle derselben satanischen Agenda dienen? → UN Agenda 2030, CBDCs, digitale ID und totale Überwachung um die Welt in ein einheitlich versklavtes System (NWO) zu führen. Die AfD muss sich entscheiden, Christus oder der Antichrist, man kann nicht zwei Herren zugleich dienen!

Neben der Corona Tyrannei mit den furchtbaren Covid - Genspritzen zeigt aktuell der Epstein - Sumpf überdeutlich den totalen moralische Verfall der Eliten, der ganze Dreck, die Kriegstreiberei, das Schweigen zu Gaza, der ganze unvorstellbare Schmutz und die ganzen Lügen! Sie stehen für nichts, außer für Zerstörung, Tod, Leid und Heuchelei! In dieser teuflischen Unordnung tritt die Lüge an die Stelle der Wahrheit, Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch an die Stelle der Gerechtigkeit. Wir haben es mit einer völlig abgehobene Elite, die jenseits jeglicher erkennbarer moralischer Grenzen agiert zu tun. Die sind wirklich krank. Das hier ist nicht mehr rechts gegen links oder pink gegen gelb oder was weiß ich. Das hier sind WIR gegen DIE!



Fin, terminé, c'est tout!

Liebe Freunde, sprechen wir mit der heiligen Jeanne d’Arc:
«Wenn alles aussichtslos erscheint, haltet an Eurem Glauben fest und Gott wird Euch den Weg weisen.»
Mit Datum 27. Februar 2026 sind nunmehr alle Seiten gelöscht, diese Seite bleibt noch eine kleine Zeit aktiv, ebenso die alte Pilgerseite:
 Mit dem Fahrrad von Horb a.N. nach Santiago de Compostela → Löschvorgang
Merci et au revoir a tous, à bientôt, dans des temps meilleurs!


Nur SIE, meine lieben Freunde, kann uns jetzt noch helfen und seid versichert: SIE kann es!

Santuário de Fátima - Live

Unsere liebe Frau vom Heiligsten Herzen Jesu, bitte für uns!

Ihr, die Ihr in diesem Augenblick hier zugegen seid, ihr, die in irgendeiner Weise  das Geheimnis Jesu erkannt habt.... → erweckt in der Tiefe eures Herzens einen Akt der Liebe zu Ihm, einen aufrichtigen Akt der Liebe. Sagt, auch ohne Worte: Jesus, ich liebe dich aus ganzem Herzen! Sagt es, sagt es jetzt. Und siehe, kaum habt ihr diesen Akt erweckt, kehrt sofort in Eure Seelen das Leben Gottes zurück.  Jesus, du für mich gekreuzigter, du für mich Mensch gewordener Gott, Jesus, dich liebe ich aus ganzem Herzen. 
Der Herr wird uns weiter mit Seiner Gnade helfen, doch verlangt Er von uns, dass wir unseren Teil dazu beitragen. «Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen» Mt 10,32-33 

Die Konzilskirche hat sich indessen auf einen Kurs der Selbstzerstörung eingelassen. Die Worte Pauls VI. an das Lombardische Seminar sind ein beredtes Zeugnis für diese unleugbare und doch so verzweifelt geleugnete Tatsache. Die Zeloten des Novus Ordo werden nie müde zu beteuern, dass der Heilige Geist die Kirche leitet, so wie die alten Israeliten die Warnungen der Propheten überhörten, indem sie sich auf «den Tempel» beriefen - und doch wurde der Tempel zerstört. Das Versprechen unseres allerheiligsten Erlösers, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden werden, wird ihnen nicht helfen, denn Er sprach nicht von ihrer Kirche. Die Kirchen in Nordafrika wichen von der rechtgläubigen Tradition ab und wurden von der Flut des Islam weggeschwemmt. Eine Kirche, die mit der Tradition bricht, ist ein Ast, der vom Baum des Lebens bricht und daher zum Untergang verurteilt ist. Das ist das unvermeidbare Schicksal der Konzilskirche: Sie sprach ihr eigenes Todesurteil, als sie mit der Tradition brach. Das Versprechen unseres Herrn: «Ich bin mit euch für alle Zeiten» ist nur an jene gerichtet, die der Tradition treu bleiben. Sein Versprechen bleibt mit ihnen, auch wenn sie vielleicht nur wenige sind denn «selbst wenn die Katholiken, die der Tradition treu bleiben, nur eine Handvoll sind, so sind sie diejenigen, die die wahre Kirche Jesu Christi sind» so der heilige Athanasius. «Ich weiß, wem ich geglaubt habe», sagt der Apostel Paulus. → Das Treiben der Falschlehrer hat keine Verheißung. Es ist nichts weiter als ein kleines Wölkchen am Horizont. Das Kartenhaus dieser Irrlehrer wird zusammenbrechen, bis dahin gilt es sich zu wappnen gegen die Gefahren, die von ihnen ausgehen. Halten wir uns deshalb strikt an das, was die Kirche immer gelehrt hat!

Auszug aus Stocker → Die Reinigung der Erde, zum Dritten Geheimnis von Fatima den Louis Emrich 1963 veröffentlichte «Über die ganze Menschheit wird eine große Züchtigung kommen... Das was ich in La Salette bekanntgegeben habe durch die Kinder Melanie und Maximin, das wiederhole ich heute vor dir. Die Menschheit lästert Gott und tritt die erhaltenen Gnaden mit Füßen. Nirgends herrscht Ordnung. Selbst an  höchsten Stellen regiert Satan und entscheidet in allen Dingen. Er wird sich selbst in höchste Stellen der Kirche einzuführen wissen. Er wird Verwirrung in den Gehirnen der großen Gelehrten säen und erreichen, daß diese Waffen erfinden, mit  welchen man in wenigen Minuten die Hälfte der Menschheit zerstören kann. Er wird die Mächtigen dieser Erde unter seinen Willen bringen und dazu führen, daß sie diese Waffen in Massen herstellen. Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, werde ich gezwungen sein, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Wenn jene an der Spitze der  Welt und der Kirche sich jenen Handlungen nicht widersetzen .... wird Gott die Menschen bestrafen, härter und  schlimmer als er sie mit der Sintflut bestraft hat.  Auch für die Kirche wird die Zeit der größten Bedrängnis kommen! Kardinäle werden gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe sein. Satan wird sich inmitten ihrer Reihen setzen. In Rom wird es auch große Veränderungen geben.  Was verfault ist, fällt, und was fällt, soll nicht aufrechterhalten bleiben. Die Kirche wird im Dunkel und die Welt in  Verwirrung sein»

Am 11. Mai 2010 reiste Papst Benedikt XVI. nach Portugal und wurde an Bord des Flugzeugs nach dem 3. Geheimnis von Fatima befragt. Der Papst antwortete darauf: «Das Leid der Kirche kommt direkt aus dem Innern der Kirche, von den Sünden, die innerhalb der Kirche begangen werden.» Weiter sagte er am 13. Mai 2010 vor 500.000 Pilgern in Fatima: «Wer denkt, die prophetische Mission von Fatima sei zu Ende, täuscht sich selbst.» Nachdem er zum Papst gewählt wurde, sprach er die folgenden Worte: «Betet, dass ich nicht aus Furcht vor den Wölfen fliehe.» Und kurz vor seiner Wahl zum Papst sprach Johannes Paul II. die berühmten Worte: «Wir stehen nun vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit je erlebt hat. Ich glaube nicht, dass die breite Masse der Gesellschaft oder der christlichen Gemeinde sich dessen in vollem Umfang bewusst ist. Wir erleben jetzt die letzte Konfrontation zwischen Kirche und Antikirche, zwischen Evangelium und Anti-Evangelium.» Nur wenige Jahre zuvor hatte Papst Paul VI. der Welt mitgeteilt: Der Schwanz des Teufels arbeitet auf die Zersetzung der katholischen Welt hin. Die Finsternis Satans ist in die gesamte katholische Kirche eingedrungen und hat sich bis in die höchsten Ränge verbreitet. Die Apostasie, der Glaubensabfall, hat sich in der ganzen Welt ausgebreitet und ist bis in die obersten Ränge der Kirche vorgedrungen.

Wir erleben derzeit die größte Christenverfolgung aller Zeiten, auch hier bei uns, weltweit sind  sogar mehr als 365 Millionen Christen in 78 Ländern wegen ihres Glaubens intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. In den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex gilt dies sogar in einem sehr hohen bis extremen Maß; davon betroffen sind 317 Millionen der dort lebenden 756 Millionen Christen. → OpenDoors


Liebe Freunde, die Zeit ist für uns gekommen, die Muttergottes hat uns eine Waffe hinterlassen:

Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deiner Nachkommenschaft und ihrer Nachkommenschaft; sie wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihrer Ferse nachstellen. Gen. 3, 15

Paulus schildert mit prophetischen Worten und mit göttlicher Eingebung die wesentlichen Charakterzüge derjenigen die im Dienste des Teufels sind, also die falschen Apostel unsere Tage. Diese pseudoreligiösen / politischen Persönlichkeiten, die verborgen im schmählichen Bündnis mit dem Kommunismus und der Freimaurerei stehen, versuchen sich wie der Teufel als wahre Engel des Lichtes zu tarnen und nehmen nach außen den Schein als Diener der Gerechtigkeit an, inwendig sind sie aber reißende Wölfe. 2. Korinther 11, 13-15 In Wirklichkeit sind diese Leute nämlich falsche Apostel, Betrüger, die sich verstellen und auftreten, als wären sie Apostel von Christus! Das ist allerdings kein Wunder, denn der Satan selbst tarnt sich als Engel des Lichts.  Warum sollte es dann etwas Außergewöhnliches sein, wenn auch seine Diener sich verstellen und so auftreten, als würden sie im Dienst der Gerechtigkeit stehen? 

«Der Mensch versucht immer wieder, einen Humanismus ohne Gott zu errichten. Das sind destruktive Kräfte. Letztlich sind es unheilige, totalitäre Allianzen, sogar zwischen Linksfaschisten und dem Islam als politischer Herrschaftsform. Sie richten sich eigentlich gegen das Christentum und noch präziser gegen die katholische Kirche.» Bischof Marian Eleganti

Hütet auch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. (Mt 7,15) An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen. Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. (Mt 7, 16-17) Hier passiert gerade etwas unfassbar Böses, wir kämpfen gegen einen teuflischen Feind voller List, lassen wir es nicht zu, dass sie unser Land weiter zum Negativen hin verändern um eine verabscheuungswürdige grünrote, soz. → kommunistische Tyrannei aufzurichten, die in einem furchtbaren Krieg zu enden droht! Wir befinden uns mitten im finalen, geistlichen Kampf der Christenheit, eines exorzistischen Kampfes, kämpfet also, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid....kämpfet!

Königin des heiligen Rosenkranzes, Hilfe der Christen, Zuflucht des menschlichen Geschlechtes, Siegerin in allen Schlachten Gottes! Flehend werfen wir uns vor deinem Throne nieder. Königin des Friedens, bitte für uns und gib der Welt den Frieden, nach dem die Völker seufzen, den Frieden in der Wahrheit, in der Gerechtigkeit, in der Liebe Christi.

Das sicherste und unzweifelhafteste Zeichen, um die Häretiker, die Anhänger falscher Lehren und die Verworfenen von den Auswählten zu unterscheiden, liegt gerade darin, dass jene der allerseligsten Jungfrau nur Geringschätzung und Gleichgültigkeit entgegenbringen, indem sie durch Wort und Beispiel, offen oder heimlich, manchmal unter schillernden Vorwänden die Andacht und Liebe zu ihr zu schmälern suchen. Wehe ihnen! Denn Gott der Vater hat nie zu Maria gesagt, sie solle bei ihnen ihre Wohnung aufschlagen, weil sie die Kinder Esaus sind. Wenn Moses durch die Kraft seines Gebetes den Zorn Gottes über die Israeliten so wirksam beschwichtigte, dass der allerhöchste und unendlich barmherzige Herr ihm nicht widerstehen konnte und dem aufrührerischen Volke seinetwegen verzieh, welche Kraft werden wir dann erst dem Gebet der demütigen und glorwürdigen Gottesmutter zuschreiben, das bei der Majestät Gottes viel mächtiger ist als die Bitten und Fürsprachen aller Engel und  Heiligen des Himmels und der Erde!  Wenn  Maria in einer Seele Wurzel geschlagen hat, wirkt sie Wunder der Gnade, wie nur sie es vermag. Denn sie alleine ist die fruchtbare Jungfrau, die niemals ihresgleichen an Reinheit und Fruchtbarkeit gehabt hat, noch jemals haben wird.  (Hl.  Ludwig Maria Grignion v. Montfort)

Kämpfen wir für Christus den König!

Gott ist der Herr der Geschichte, Er bestimmt Ort und Zeit des Aufstiegs und des Unterganges von Völkern und Nationen. Gottes Segen bestimmt das Schicksal, Bestand hat nur was mit dem Segen des Allmächtigen Gottes entsteht. Nichts bleibt bestehen das aus dem Willen des Menschen, ohne Gott an erster Stelle zu setzten, geschaffen wird. Wie Dunkelheit sich auflöst wenn das Licht kommt so bricht auch das protestantisch / grünlinke und regenbogenfarbene Gebäude der Lüge und Täuschung zusammen wenn die Wahrheit kommt. Bei Gott gibt es es einen Punkt ab dem er eingreift, dieser ist dann erreicht wenn Hedonismus, sexuelle Perversion, Satanismus, gräulicher Götzendienst usw. überhand nehmen (Sodom & Gomorrha), in Deutschland erfüllen wir alle Bedingungen dafür. Wie geht es weiter, nun die Frage ist einfach zu beantworten:

«Wenn wir nicht Buße tun, werden wir alle zugrunde gehen»

Jeder muss sich spätestens jetzt entscheiden, entweder man anerkennt demütig die Gebote Gottes und tut Buße oder man unterwirft sich dem Teufel und seinen verderblichen Lügen, eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Entweder man trägt das Zeichen des Tieres auf seiner Stirn oder das erlösende Zeichen des Kreuzes. Nach dem Klima- und Covidterror dienen die neuerlichen Sturmangriffe auf die Menschheit der Errichtung einer «unvorstellbaren Tyrannei», in welcher der Hass auf Gott und den Menschen, den Gott nach Seinem Bilde schuf, uneingeschränkt herrscht. Es ist dies das Reich des Antichristen mit all seinen verderblichen Lügen. Wir fechten eine epochale Schlacht aus, wir, meine lieben Freunde, werden weiter unter dem Schirm der Gesegneten, Hochheiligen Jungfrau, der «glorreichen Siegesbringerin» verbleiben, gemeinsam mit dem Erzengel Michael. Der Sieg gehört Christus und all jenen, die sich dafür entscheiden, sich unter dem «heiligen Banner Seines Kreuzes» zu scharen. 


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